Trauersprüche nach Schlagwörtern:



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Trauersprüche Sammlung

Man kann es nicht am Himmel seh´n wann liebe Menschen schlafen geh´n.

Was bleibt ... Ein Mensch, der uns verlässt, ist wie eine Sonne die versinkt. Aber etwas von ihrem Licht bleibt immer in unseren Herzen zurück.

Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe. Ist es doch so wie mit der Sonne: Wir sehen sie am Horizont untergehen, aber wir wissen, dass sie drüben weiter scheint.
Johann Wolfgang von Goethe

Was Du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was wir an Dir verloren, das wissen wir allein. Nun schlafe sanft und ruh in Frieden, hab´tausend Dank für Deine Müh. Wenn Du auch bist von uns geschieden, in unserem Herzen stirbst Du nie.
unbekannnt

Hast uns geliebt, umsorgt, bewacht und selten nur and dich gedacht. Hast immer geschafft, gar machmal über deine Kraft. Stets folgen wolltest deinem Liebsten, jetzt ist es vollbracht.

Hast uns geliebt, umsorgt, bewacht und selten nur and dich gedacht. Hast immer geschafft, gar machmal über deine Kraft. Stets folgen wolltest deinem Liebsten, jetzt ist es vollbracht.

Traurig, ihn zu verlieren, erleichtert, ihn erlöst zu wissen, dankbar, mit ihm gelebt zu haben.

Wir gingen zusammen bei Sonnenschein, wir gingen zusammen bei Regen. Keiner ging für sich allein auf allen unseren Wegen. Danke für die schönen Jahre.

Ein gutes Mutterherz hat aufgehört zu schlagen, zwei nimmermüde Hände ruh´n.

Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.
Arthur Schopenhauer

Sein ganzes Sinnen und Trachten galt dem Wohl seiner Lieben.

Der Pilger aus der Ferne zieht seiner Heimat zu, dort leuchten seine Sterne, dort hat er seine Ruh´.

Kommen und Gehen, Werden und Sein, Leben und Liebe, Glück nicht allein. Erfüllung und Träume, Sehnsucht und Glück, Hoffnung und Warten, des Lebens Lichtblick.
Edith Rau

Im schönsten Wiesengrunde ist meiner Heimat Haus. Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus. Müsst aus dem Tal ich scheiden wo alles Lust und Klang, Das wär mein herbstes Leiden, mein letzter Gang. Dir, o stilles Tal, Gruß zum letzten Mal.

Erinnerung ist das, was bleibt, sie lässt uns dankbar zurückschauen.

Von vier Füßen, die eine lange Zeit alle Wege gemeinsam gegangen sind, müssen nun zwei Füße den Rest alleine gehen.

Es gibt Menschen in der Welt, welche die Gabe haben, überall Freunde zu finden und sie zurückzulassen, wenn sie gehen.
Faber

Wir lebten zusammen viele Jahre und teilten Freud und Leid. Doch voneinander Abschied zu nehmen, das ist die schwerste Zeit.

Deine Menschlichkeit war unsere Heimat. Deine Liebe unser Zuhause. Diese Heimat und dieses Zuhause wird immer in uns bleiben.

Der Tod ist nichts, ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
Henry Scott Holland

Mit dem Tod ist es wie mit der Sonne: Wir sehen sie am Horizont untergehen, aber wissen, dass sie drüben weiter scheint.

Wenn meine Kräfte mich verlassen, die Hände ruh´n, die stets geschafft, weint nicht um mich, gönnt mir die Ruh´, es ist vollbracht.

Die Erinnerung ist das Fenster, durch das wir Dich sehen können, wann immer wir wollen.

Dem Auge fern, dem Herzen so nah.

Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lache, weil es so schön war.
Gabriel Garcia Marquez

Seinen letzten Törn mit seinem Segelboot hinter die Grenze des Horizonts, macht er alleine. Wir bleiben traurig zurück.

Wenn die Krankheit zur Geisel wird, ist Sterben Erlösung.

Die Stunde ist gekommen, beendet ist mein Tun, die Kraft ward mit genommen, die niemals wollte ruhn.

Die Liebe ist stärker als der Tod und die Todesangst. Nur durch sie, nur durch die Liebe bleibt das Leben bestehen.
Iwan Turgenew

Die Spuren deines Lebens, deiner Händer Werk und deine Güte und Liebe werden stets in uns lebendig sein!

Die Menschen fürchten den Tod mehr als den Schmerz. Es ist komisch, dass sie den Tod fürchten. Das Leben schmerzt viel mehr als der Tod. Im Moment des Todes ist der Schmerz vorbei.
Jim Morrison

Nun hast du überwunden manche schweren, harten Stunden, manchen Tag und manche Nacht hast du in Schmerzen zugebracht, standhaft hast du sie ertragen, deine Schmerzen, deine Plagen, bis der Tod dein Auge brach, doch du bist im Himmel wach.

Also ging ich diese Straße lang und die Straße führte zu mir. Das Lied, das du am letzten Abend sangst, spielte nun in mir. Noch ein paar Schritte und dann war ich da mit dem Schlüssel zu dieser Tür. Dieser Weg wird kein leichter sein. Dieser Weg wird steinig und schwer.

Ich bin das Licht, die Wahrheit, die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt wird leben, auch wenn er stirbt.

Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen - denn Deine Liebe hast Du uns dagelassen, sie ist in unseren Herzen.

Das wird mein Geschenk sein: Wenn ihr bei Nacht den Himmel anschaut, wird es euch sein, als lachen alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Wenn ihr euch getröstet habt, werdet ihr froh sein, mich gekannt zu haben.
Antoine des Saint-Exupéry

Auch wenn wir mit dem Abschied rechnen mussten und der Tod als Erlösung kam, so schmerzt doch die Endgültigkeit.

Immer wieder begegnen uns Dinge, die uns an Dich erinnern. Sie machen uns glücklich, dass wir Dich haben durften und traurig, dass Du nicht mehr da bist.

Mit dem Tod scheint es, dass die Erde aufhört sich zu drehen, der Wind schweigt und die Welt verstummt. Unvorstellbar und doch so schmerzlich wahr.

Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.
Goethe

Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts anderes, als die Grenze unseres Sehens. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wiederzusehen.
Peter Streiff

Liebe bedeutet vielleicht auch dies: Erkennen, wann es Zeit ist, jemanden gehen zu lassen. Abschied nehmen und den geliebten Menschen loslasen können.
Silke Mors

Ich bin nicht wirklich fort... nur an einem anderen schönen Ort.

Mit Stolz und Freude blicken wir auf die Jahre, die wir mit dir verbringen durften.

Schließe mir die Augen beide mit den lieben Händen zu! Geht doch alles, was ich leide, unter deiner Hand zu Ruh. Und wie leise sich der Schmerz Well´um Welle schlafen leget, wie der letzte Schlag sich reget, füllest du mein ganzes Herz.
Theodor Storm

Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig, und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot.

Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.
Thomas Mann

Von dem Menschen, den du geliebt hast, wird immer etwas in deinem Herzen zurückbleiben: Etwas von seinen Träumen, etwas von seiner Hoffnung, etwas von seinem Leben.

Nichts auf der Welt kannst du für immer festhalten, irgendwann musst du loslassen. Der Schmerz, den du jetzt empfindest, war ein Teil deines früheren Glücks.

Angekommen scheinst Du zu sein, Engel am Tor ließen Dich rein. Ein Vöglein hat es uns gesagt, als wir es haben danach gefragt.

Dass es Dich gab, war ein Geschenk, dass Du so warst wie Du warst, war eine Wohltat, dass wir Dich gefunden haben, war ein Riesenglück!

Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur, mit dem Unfassbaren zu leben.

Niemals geht man ganz ein Teil von mir belibt hier.

Es gibt ein Leid, das fremden Trost nicht dultet und einen Schmerz, den sanft nur heilt die Zeit.

Immer das Beste gewollt, immer das Beste gegeben, uns wurde das Beste genommen.

Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.

Sterben dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für uns alle.

Gottes Weg mit uns wird nicht an den Gräbern enden. Ich gehe zu denen, die mich geliebt haben, und ich warte auf die, die mich lieben.

Legt alles still in Gottes Hände, das Glück, den Schmerz, den Anfang und das Ende.

Ich bin so gern gewesen in Feldern, Wald und Flur. Nun bin ich heimgegangen zum Schöpfer der Natur.

Der Weg des Lebens ist begrenzt, aber die Erinnerungen sind unendlich.

Ich schließe meine Augen in der gesegneten Gewissheit, dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe.

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren lass die Winde los.

Wir müssen uns mit der Erfahrung begnügen, dass geliebte Tote uns gegenwärtiger und lebendiger sein können als die Lebenden.
Herrmann Hesse

Und sind wir einmal müde, dann stell ein Licht uns aus, o Gott, in deiner Güte, dann finden wir nach Haus.

Wir denken an den Menschen, der uns so nahestand. Wir denken an gesunde und glückliche Zeiten in diesem vergangenen Leben. An Gaben und Fähigkeiten denken wir, an Fürsorge und Liebe, die von diesem Menschen ausgingen - zu uns, zu anderen Menschen.

Immer, wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen, so als wärst du nie gegangen.

In Gottes Blumengarten fehlt eine Blüte. In unseren Herzen wird sie ewig weiterblühen.

In unserem Mitte fehlt eine Blüte. In unserem Herzen wird sie ewig weiterleben.

Mag Leib und Seele mir vergehn, wenn meine Kraft versiegt, ich werd´ die Freude wieder sehn im Land, das vor mir liegt.
Klaus Haacker

Jemals Dich zurückbringen, das vermag kein Wunsch, kein Wort und keine Liebe. Aber die Gedanken dringen zu uns, keiner weist sie fort.

Der Tod ist wie ein Horizont. Dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wiederzusehen.

Eine Mutter liebt ohne viel Worte - eine Mutter hilft ohne viel Worte - eine Mutter versteht ohne viel Worte - eine Mutter geht ohne viel Worte und hinterlässt eine Leere, die in Worten keiner auszudrücken vermag.

Du bist Zuhause. Am richtigen Ort. Was am Ende bleibt ist Gottes Wort!

"Hast du Angst vor dem Tod?" fragte der kleine Prinz die Rose. Darauf antwortete sie: "Aber nein. Ich habe doch gelebt, ich habe geblüht und meine Kräfte eingesetzt soviel ich konnte. Und Liebe, tausendfach verschenkt, kehrt wieder zurück zu dem, der sie gegeben."

Der Tod kann uns von dem Menschen trennen, der zu uns gehörte, aber er kann uns nicht nehmen, was uns mit ihm verbunden hat.

Ich habe die Krankheit überwunden, bin nun befreit von Schmerz und Pein. Denkt oft an mich in stillen Stunden und lasst mich immer bei euch sein.

Jeder von Euch hat von Gott eine besondere Gabe erhalten, und jeder soll dem anderen mit dieser besonderen Gabe dienen. Denn es sind Gaben Gottes, und ihr seid die Haushalter, die damit umgehen sollen.
Petrus 4,10

Jeder von Euch hat von Gott eine besondere Gabe erhalten, und jeder soll dem anderen mit dieser besonderen Gabe dienen. Denn es sind Gaben Gottes, und ihr seid die Haushalter, die damit umgehen sollen.
Erich Kästner

Der Weg ist nun zu Ende und leise kam die Nacht. Wir danken dir für alles, was du für uns gemacht.

Weinet nicht um mich. Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht. Ich bin die Winde, die da weh´n, Kristallgeglitzer auf dem Schnee. Ich bin die Sonne auf Ährengold. Ich bin der Regen, herbstlich hold. Steht nicht, die Augen rot. Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot.

Es ist nichts umsonst gewesen, das Weinen, das Lachen, die Liebe und das Leid. Nicht alles verschwindet im Nichts.
Ulrike Metternich

Die schönsten Momente im Leben sind die, bei denen man lächeln muss, wenn man sich zurückerinnert. Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren. Das Leben ist begrenzt, doch die Erinnerung unendlich.

Bin immer wieder aufgestanden, Möglichkeiten sich immer fanden, doch als die Kraft war nicht mehr da, es für mich eine Erlösung war.

Alles war so selbstverständlich. Dein Kommen und Gehen. Dein Wissen und Können. Deine Liebe und Fürsorge für uns. Wir vermissen dich unendlich.

Sein Herz hat aufgehört zu schlagen und wollte doch noch gerne bei uns sein. Gott hilf uns diesen Schmerz zu tragen, denn ohne ihn wird vieles anders sein.

Alles, was lebt, sich bewegt, hinterlässt eine Spur. Wo immer du gehst, eine Spur bleibt zurück. Wenn es keine Heilung mehr gibt, ist Erlösung eine Gnade. Meine Kräfte sind zu Ende, nimm mich, Herr, in deine Hände.

Dein junges Herz hat aufgehört zu schlagen. So plötzlich und unfassbar früh. Was wir fühlen, kann mit Worten niemand sagen. Vergessen werden wir Dich nie.

Und plötzlich ist es nicht mehr da, das Leben, was einst mal in mir war. In seinem Körper ist jeder gefangen, durch Krankheit bin ich von euch gegangen. Dafür war ich lange noch nicht bereit, jetzt beginnt für mich aber eine andere Zeit.
Clawo

Wir gingen zusammen bei Sonnenschein, wir gingen zusammen bei Regen. Keiner ging für sich allein auf allen unseren Wegen.

Wir wussten, dass dieser Tag kommen wird, damit zu leben, müssen wir noch lernen.

Er ist der Herr, auf den wir hoffen. Er wird alle Tränen abwischen. Er wird den Tod verschlingen auf ewig.
Aus Jesaja 25

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt ein Gott und Gott in ihm.
1. Johannes 4,16

Niemals wirst du ganz gehen. In unseren Herzen wirst du immer einen Platz haben und dadurch weiterleben. Wir danken dir für deine Liebe und Güte, für die Wärme und Geborgenheit, die du uns gegeben hast.

Was bleibt. Was bleibt von dir, wenn du nicht mehr da bist? Die ausgesäte Liebe geht auch auf Steinen auf. Die ausgesäte Liebe trägt immer Frucht, auch wenn du nicht mehr bist.
Albert Herold

Wer so geschafft wie du im Leben und treu erfüllte seine Pflicht, wer stets sein Bestes hergegeben, der stirbt auch selbst im Tode nicht.

Das Leben gibt, das Leben nimmt und geht den Weg, den Gott bestimmt. Es führt durch Glück und auch durch Leid, es dauert alles seine Zeit. Mag irdisches Glück auch für immer entschwinden, ich weiß eine Stätte, wo Ruhe zu finden. Du Herr wolltest mich stärken und halten, bis einst ich zum Heimgang die Hände darf falten.

Von uns geschieden, doch im Herzen geblieben.

Unser Verstand sagt: Du bist erlöst, doch unser Herz weint laut.

Du hast gesorgt, du hast geschafft, gar manchmal über deine Kraft. Du hast ein gutes Herz besessen, nun schlafe wohl und unvergessen.