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Trauersprüche über Leid

Im schönsten Wiesengrunde ist meiner Heimat Haus. Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus. Müsst aus dem Tal ich scheiden wo alles Lust und Klang, Das wär mein herbstes Leiden, mein letzter Gang. Dir, o stilles Tal, Gruß zum letzten Mal.

Wir lebten zusammen viele Jahre und teilten Freud und Leid. Doch voneinander Abschied zu nehmen, das ist die schwerste Zeit.

Schließe mir die Augen beide mit den lieben Händen zu! Geht doch alles, was ich leide, unter deiner Hand zu Ruh. Und wie leise sich der Schmerz Well´um Welle schlafen leget, wie der letzte Schlag sich reget, füllest du mein ganzes Herz.
Theodor Storm

Es gibt ein Leid, das fremden Trost nicht dultet und einen Schmerz, den sanft nur heilt die Zeit.

Es ist nichts umsonst gewesen, das Weinen, das Lachen, die Liebe und das Leid. Nicht alles verschwindet im Nichts.
Ulrike Metternich

Das Leben gibt, das Leben nimmt und geht den Weg, den Gott bestimmt. Es führt durch Glück und auch durch Leid, es dauert alles seine Zeit. Mag irdisches Glück auch für immer entschwinden, ich weiß eine Stätte, wo Ruhe zu finden. Du Herr wolltest mich stärken und halten, bis einst ich zum Heimgang die Hände darf falten.

Von allem Erdenleiden erlöst, ruhst du nun aus in Frieden. Doch lebst du unvergessen fort, im Herzen deiner Lieben.

Sie hat uns Liebe und Fürsorge geschenkt, Lachen und Weinen mit uns geteilt, begleitet in Freund und Leid, geprägt für das Leben, bis wir sie schließlich begleitet haben, bis zu ihrem letzten Schritt.

Wenn das Leid, das wir tragen, den Weg uns weist und der Tod, den wir sterben, vom Leben singt, dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt. Ja, dann schauen wir heut schon sein Angesicht in der Liebe, die alles umfängt.
Claus-Peter März

Wie schmerzlich war´s, vor dir zu steh´n, und deinem Leiden hilflos zuzuseh´n. Vorbei für dich ist aller Schmerz, schlaf wohl, du allerliebstes Herz. Tausend Dank für deine Müh in unseren Herzen stirbst du nie.

Hinter der Wolkenwand blühen die Sterne, ewig in unsagbarer Pracht. Hinter der Wolkenwand ist goldenes Licht, auch in dunkelster Nacht. Hinter der Wolkenwand ist die Ewigkeit, in der alles Leid erlischt. Hinter der Wolkenwand wohnt der Frieden, doch wir sehen ihn nicht.

Wir sind so lang gegangen, durch Glück und auch durch Leid. Was wir auch angefangen, wir waren stets zu zweit. Nun bist du fortgegangen, zurück bleib ich allein, jedoch in meinem Herzen wirst du stets bei mir sein.

Wald, du warst mein treuer Freund, bald bin ich ganz mit dir vereint. Trage wie du ein grünes Kleid, von jetzt an bis in Ewigkeit. Hörst du ein Rauschen aus den Bäumen, erzählt es dir aus meinen Träumen.
Eberhard Gültzow

Heimkehren, heimkommen, nach Hause kommen, nicht mehr Gast und Fremdling auf dieser Erde sein, sondern Bürger und Gottes Hausgenosse in seiner neuen Welt - dieser neuen Welt, wo Gott alle Tränen trocknen und der Tod keine Macht mehr haben wird. Mitten im Schmerz und Leid, Trauer und Tränen, für alle, die an Jesus glauben, lebendige Hoffnung!
Kurt Scherer

Im Glück nicht stolz sein und im Leid nicht zagen, Das Unvermeidliche mit Würde tragen, Das Rechte tun, an Schönem sich erfreuen, Das Leben lieben und den Tod nicht scheuen, Und fest an Gott und bess´re Zukunft glauben, heißt leben, heißt dem Tod sein Bitt´res rauben.

Wie schmerzlich war´s, vor dir zu stehen, deinem Leiden hilflos zuzusehen.

Leise rauschen die Bäume bei Deiner letzten Ruh, vorbei sind all Deine Träume, Deine Augen sind für immer zu. Hab Dank für all Deine Liebe, Du teiltest mit uns Freud und Leid, Du hast uns alles gegeben, hab Dank für die schöne Zeit.

Leise rauschen die Bäume bei Deiner letzten Ruh, vorbei sind all Deine Träume, Deine Augen sind für immer zu. Hab Dank für all Deine Liebe, Du teiltest mit uns Freud und Leid, Du hast uns alles gegeben, hab Dank für die schöne Zeit.

Schwer war dein Leid, du trugst es still nun ruhe sanft, weil Gott es will.

Du wurdest uns geschenkt, Du wurdest uns nach tapfer ertragenem Leid genommen. Unsere Herzen sind voll Dankbarkeit und großer Trauer. Danke für viele ganz besondere und erfüllte schöne gemeinsam erlebte Jahre. Du bleibst in unseren Herzen immer bei uns.

Du teiltest alle unsere Sorgen, durchlebtest mit uns Freud und Leid, hast alles gern mit uns getragen und uns betreut mit Innigkeit.

In Liebe und Sorge, in Freud´und Leid, stets gültig zu allen, zu helfen bereit. so war Dein Leben, dessen Hände nun ruh´n, lasset uns beten, ein gleiches zu tun.

Der Weg des Lebens ist zu Ende, vorbei sind Freude, Leid und Schmerz, still ruhen Deine fleißigen Hände und Frieden hat Dein liebes Herz.

Aus der Liebe Arm geschieden, aus dem Herzen jedoch nie. Nimm die Tränen, schlaf in Frieden, aber leider viel zu früh.

Du hast gearbeitet, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Wir schmerzlich war es, bei dir zu stehen und deinem Leiden hilflos zuzusehen. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen.

Dich leiden sehen und nicht helfen können, war unser größter Schmerz. Nun lebe wohl und schlafe in Frieden, in den Herzen bleibst du bei deinen Lieben.

Vorüber sind die Leidensstunden, du schließt die müden Augen zu. Die schwere Zeit ist überwunden, wir gönnen dir die ewige Ruh.

Es gibt ein Leid, das fremder Trost nicht lindert und einen Schmerz, den sanft nur heilt die Zeit.

So manchen Tag, so manche Nacht hast du in Schmerzen zugebracht, wie schwer war es, vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Nun ruhe aus, du treues Herz, erlöse bist du von deinem Schmerz.

Das sind die Starken dieser Welt, die unter Tränen lachen, ihr eigenes Leid verschweigen und andere glücklich machen.

Zufrieden im Leben, geduldig im Leid, schlaf wohl, lieber Vati, für alle Zeit.

Weinet nicht, denkt an mein Leid, das ich getragen so lange Zeit. Lasst mich schlafen, gönnt mir die Ruh´, deckt mich mit Liebe, nicht mit Tränen zu.

Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen, ist voll Trauer unser Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, das war unser größter Schmerz.

Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen, ist voll Trauer unser Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, das war unser größter Schmerz.

Wir sind im Leben gegangen, immer gleichen Schritts. Was du an Schmerz und Leid empfangen, ich trug es tapfer mit dir mit. Die Tränen, die ich um dich weine, du kannst sie nicht mehr sehen. Was ich an dir verloren habe, das kann nur ich verstehen!

Trauere nicht in deinen Einsamkeiten. Durchleide sie bewußt. Steh still in ihnen, bis tiefer Lebensatem wärmend dich durchzieht. Dann öffne deine Augen weit, denn du siehst neue, nie geahnte Horizonte.
Lilit Pavel

So wie der Wind mit den Bäumen spielt, so spielt das Schicksal mit den Menschen. Man sieht sich, man lernt sich kennen, gewinnt sich lieb und muss sich trennen. Der Mensch kann viel ertragen und erleiden, er kann vom Liebsten, was er hat, in Wehmut scheiden, er kann die Sonne meiden und das Licht, doch vergessen, was er einst geliebt, das kann er nicht.

Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist eine Quelle unendlichen Leids - und eine Quelle unendlichen Trostes.
Marie von Ebner Eschenbach

Wie schwer ist es, vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Nun ruhe aus zu liebes Herz, erlöst bist du von deinem Schmerz.

Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Bibel Offenbarung

Sei nicht betrübt, mein treues Herz, wir werden uns wiedersehen; befreit vor Trauer, Leid und Schmerz, vertraut, ganz eng zusammenstehen. Hand in Hand, den Blick voraus, mit Licht und Liebe sanft umwoben. Zuhause sein in Gottes Haus und stolz darauf, den Herrn zu loben!
Heike Dessel

Schmerzhaft war´s vor dir zu steh´n und deinem Leiden hilflos zuzusehen. Du hast gearbeitet und geschafft bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Du warst so gut und so bescheiden, musstest trotzdem so viel leiden und wolltest gern noch bei uns bleiben.

Wenn die Füße zu müde sind, die Wege zu gehen, die Augen zu trübe, die Erde zu sehen, wenn das Altsein ist nun Last und Leid, dann sagt der Herr "Komm zu mir, jetzt ist es Zeit!"

Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Siehst du deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft. Was du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was wir an dir verloren haben, dass wissen wir nicht nur allein. Die Zeit der Sorgen und der Leids, es ist vorbei, die Liebe bleibt.

Klug, schön und nett war sie und böse war sie auf uns nie. Unsere Hände hielt sie ganz fest und umsorgte uns im familiären Nest. Sie war eine Frau, die alles für uns tat und sie wusste immer den richtigen Rat. Sie musste leider aus dem Leben scheiden und uns alleine lassen mit unseren Leiden.

Sie hat es uns gegeben, dieses wunderschöne Leben. Doch es ist viel Zeit vergangen und sie ist von uns gegangen. Erinnere wir uns an die schöne Zeit und seien wir für neue Dinge bereit. Der Verlust schmerzt sehr und unsere Herzen leiden immer mehr, aber aller Schmerz vergeht, weil unsere Mutter im Geiste uns beisteht.

Mein Leben ist nun voller Leid, und in mir herrscht Einsamkeit. Meine Mutter war so wunderbar und jeden Tag für mich da. Ohne sie sehe ich keinen Sinn. Wo ist nur dieser gute Mensch hin? Doch trotz aller Schmerzen Bleibt meine Mutter tief in meinem Herzen, immer bei mir, denn sie lebt weiter hier.

Meistens hat, wenn zwei sich scheiden, einer etwas mehr zu leiden.
Wilhelm Busch

Wir möchten uns für all die tröstenden Worte und Beileidsbekundungen bedanken. Uns ist es ein großer Trost zu wissen, wie geschätzt meine geliebte Ehefrau, unsere Mutter, Groß- und Urgroßmutter war. Dankbar schauen wir auf die vergangenen Jahre zurück, die von Liebe, Zuneigung und Harmonie geprägt waren. Wir hatten das Glück sie zu kennen, von ihr zu lernen und mit ihr lachen zu können. In unseren Herzen lebt sie weiter.

Du warst so klein und doch ganz groß. Dein starker Wille zu leben hat nicht gereicht. Die Natur war stärker und hat Dich von Deinem Leid befreit.

Nach langer Leidenszeit, die sie mit großer Geduld getragen hat, durfte unsere liebe Mutter … friedlich einschlafen.

Wir haben gewusst, dass wir Abschied neh men müssen. Dennoch fällt es uns unsagbar schwer. In unsere Trauer mischt sich tiefe Dankbarkeit, dass er (sie) nicht noch länger leiden musste.

Wir haben gewusst, dass wir Abschied neh men müssen. Dennoch fällt es uns unsagbar schwer. In unsere Trauer mischt sich tiefe Dankbarkeit, dass er (sie) nicht noch länger leiden musste.

Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch
Johann Albrecht Bengel