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  • Man kann es nicht am Himmel seh´n wann liebe Menschen schlafen geh´n.
  • Was bleibt ... Ein Mensch, der uns verlässt, ist wie eine Sonne die versinkt. Aber etwas von ihrem Licht bleibt immer in unseren Herzen zurück.
  • Mich lässt der Gedanke an den Tod in völliger Ruhe. Ist es doch so wie mit der Sonne: Wir sehen sie am Horizont untergehen, aber wir wissen, dass sie drüben weiter scheint.
  • Was Du aus Liebe uns gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Was wir an Dir verloren, das wissen wir allein. Nun schlafe sanft und ruh in Frieden, hab´tausend Dank für Deine Müh. Wenn Du auch bist von uns geschieden, in unserem Herzen stirbst Du nie.
  • Hast uns geliebt, umsorgt, bewacht und selten nur and dich gedacht. Hast immer geschafft, gar machmal über deine Kraft. Stets folgen wolltest deinem Liebsten, jetzt ist es vollbracht.
  • Hast uns geliebt, umsorgt, bewacht und selten nur and dich gedacht. Hast immer geschafft, gar machmal über deine Kraft. Stets folgen wolltest deinem Liebsten, jetzt ist es vollbracht.
  • Traurig, ihn zu verlieren, erleichtert, ihn erlöst zu wissen, dankbar, mit ihm gelebt zu haben.
  • Ein gutes Mutterherz hat aufgehört zu schlagen, zwei nimmermüde Hände ruh´n.
  • Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schließt, wir in einem Lichte stehen, von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.
  • Sein ganzes Sinnen und Trachten galt dem Wohl seiner Lieben.
  • Der Pilger aus der Ferne zieht seiner Heimat zu, dort leuchten seine Sterne, dort hat er seine Ruh´.
  • Kommen und Gehen, Werden und Sein, Leben und Liebe, Glück nicht allein. Erfüllung und Träume, Sehnsucht und Glück, Hoffnung und Warten, des Lebens Lichtblick.
  • Im schönsten Wiesengrunde ist meiner Heimat Haus. Da zog ich manche Stunde ins Tal hinaus. Müsst aus dem Tal ich scheiden wo alles Lust und Klang, Das wär mein herbstes Leiden, mein letzter Gang. Dir, o stilles Tal, Gruß zum letzten Mal.
  • Erinnerung ist das, was bleibt, sie lässt uns dankbar zurückschauen.
  • Von vier Füßen, die eine lange Zeit alle Wege gemeinsam gegangen sind, müssen nun zwei Füße den Rest alleine gehen.
  • Es gibt Menschen in der Welt, welche die Gabe haben, überall Freunde zu finden und sie zurückzulassen, wenn sie gehen.
  • Wir lebten zusammen viele Jahre und teilten Freud und Leid. Doch voneinander Abschied zu nehmen, das ist die schwerste Zeit.
  • Deine Menschlichkeit war unsere Heimat. Deine Liebe unser Zuhause. Diese Heimat und dieses Zuhause wird immer in uns bleiben.
  • Der Tod ist nichts, ich bin nur in das Zimmer nebenan gegangen. Ich bin ich, ihr seid ihr. Das, was ich für euch war, bin ich immer noch.
  • Mit dem Tod ist es wie mit der Sonne: Wir sehen sie am Horizont untergehen, aber wissen, dass sie drüben weiter scheint.
  • Wenn meine Kräfte mich verlassen, die Hände ruh´n, die stets geschafft, weint nicht um mich, gönnt mir die Ruh´, es ist vollbracht.
  • Die Erinnerung ist das Fenster, durch das wir Dich sehen können, wann immer wir wollen.
  • Dem Auge fern, dem Herzen so nah.
  • Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lache, weil es so schön war.
  • Seinen letzten Törn mit seinem Segelboot hinter die Grenze des Horizonts, macht er alleine. Wir bleiben traurig zurück.
  • Wenn die Krankheit zur Geisel wird, ist Sterben Erlösung.
  • Die Stunde ist gekommen, beendet ist mein Tun, die Kraft ward mit genommen, die niemals wollte ruhn.
  • Die Liebe ist stärker als der Tod und die Todesangst. Nur durch sie, nur durch die Liebe bleibt das Leben bestehen.
  • Die Spuren deines Lebens, deiner Händer Werk und deine Güte und Liebe werden stets in uns lebendig sein!
  • Die Menschen fürchten den Tod mehr als den Schmerz. Es ist komisch, dass sie den Tod fürchten. Das Leben schmerzt viel mehr als der Tod. Im Moment des Todes ist der Schmerz vorbei.
  • Nun hast du überwunden manche schweren, harten Stunden, manchen Tag und manche Nacht hast du in Schmerzen zugebracht, standhaft hast du sie ertragen, deine Schmerzen, deine Plagen, bis der Tod dein Auge brach, doch du bist im Himmel wach.
  • Also ging ich diese Straße lang und die Straße führte zu mir. Das Lied, das du am letzten Abend sangst, spielte nun in mir. Noch ein paar Schritte und dann war ich da mit dem Schlüssel zu dieser Tür. Dieser Weg wird kein leichter sein. Dieser Weg wird steinig und schwer.
  • Wir lassen nur die Hand los, nicht den Menschen - denn Deine Liebe hast Du uns dagelassen, sie ist in unseren Herzen.
  • Das wird mein Geschenk sein: Wenn ihr bei Nacht den Himmel anschaut, wird es euch sein, als lachen alle Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache. Wenn ihr euch getröstet habt, werdet ihr froh sein, mich gekannt zu haben.
  • Auch wenn wir mit dem Abschied rechnen mussten und der Tod als Erlösung kam, so schmerzt doch die Endgültigkeit.
  • Immer wieder begegnen uns Dinge, die uns an Dich erinnern. Sie machen uns glücklich, dass wir Dich haben durften und traurig, dass Du nicht mehr da bist.
  • Mit dem Tod scheint es, dass die Erde aufhört sich zu drehen, der Wind schweigt und die Welt verstummt. Unvorstellbar und doch so schmerzlich wahr.
  • Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.
  • Der Tod ist ein Horizont, und ein Horizont ist nichts anderes, als die Grenze unseres Sehens. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wiederzusehen.
  • Liebe bedeutet vielleicht auch dies: Erkennen, wann es Zeit ist, jemanden gehen zu lassen. Abschied nehmen und den geliebten Menschen loslasen können.
  • Ich bin nicht wirklich fort... nur an einem anderen schönen Ort.
  • Mit Stolz und Freude blicken wir auf die Jahre, die wir mit dir verbringen durften.
  • Nur wenige Menschen sind wirklich lebendig, und die, die es sind, sterben nie. Es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man wirklich liebt, ist jemals tot.
  • Die Bande der Liebe werden mit dem Tod nicht durchschnitten.
  • Von dem Menschen, den du geliebt hast, wird immer etwas in deinem Herzen zurückbleiben: Etwas von seinen Träumen, etwas von seiner Hoffnung, etwas von seinem Leben.
  • Nichts auf der Welt kannst du für immer festhalten, irgendwann musst du loslassen. Der Schmerz, den du jetzt empfindest, war ein Teil deines früheren Glücks.
  • Angekommen scheinst Du zu sein, Engel am Tor ließen Dich rein. Ein Vöglein hat es uns gesagt, als wir es haben danach gefragt.
  • Dass es Dich gab, war ein Geschenk, dass Du so warst wie Du warst, war eine Wohltat, dass wir Dich gefunden haben, war ein Riesenglück!
  • Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur, mit dem Unfassbaren zu leben.
  • Niemals geht man ganz ein Teil von mir belibt hier.
  • Es gibt ein Leid, das fremden Trost nicht dultet und einen Schmerz, den sanft nur heilt die Zeit.
  • Immer das Beste gewollt, immer das Beste gegeben, uns wurde das Beste genommen.
  • Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.
  • Sterben dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für uns alle.
  • Der Weg des Lebens ist begrenzt, aber die Erinnerungen sind unendlich.
  • Ich schließe meine Augen in der gesegneten Gewissheit, dass ich einen Lichtstrahl auf der Erde hinterlassen habe.
  • Wir müssen uns mit der Erfahrung begnügen, dass geliebte Tote uns gegenwärtiger und lebendiger sein können als die Lebenden.
  • Wir denken an den Menschen, der uns so nahestand. Wir denken an gesunde und glückliche Zeiten in diesem vergangenen Leben. An Gaben und Fähigkeiten denken wir, an Fürsorge und Liebe, die von diesem Menschen ausgingen - zu uns, zu anderen Menschen.
  • Immer, wenn wir von dir erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen. Unsere Herzen halten dich gefangen, so als wärst du nie gegangen.
  • In unserem Mitte fehlt eine Blüte. In unserem Herzen wird sie ewig weiterleben.
  • Mag Leib und Seele mir vergehn, wenn meine Kraft versiegt, ich werd´ die Freude wieder sehn im Land, das vor mir liegt.
  • Jemals Dich zurückbringen, das vermag kein Wunsch, kein Wort und keine Liebe. Aber die Gedanken dringen zu uns, keiner weist sie fort.
  • Der Tod ist wie ein Horizont. Dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung. Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wiederzusehen.
  • "Hast du Angst vor dem Tod?" fragte der kleine Prinz die Rose. Darauf antwortete sie: "Aber nein. Ich habe doch gelebt, ich habe geblüht und meine Kräfte eingesetzt soviel ich konnte. Und Liebe, tausendfach verschenkt, kehrt wieder zurück zu dem, der sie gegeben."
  • Der Tod kann uns von dem Menschen trennen, der zu uns gehörte, aber er kann uns nicht nehmen, was uns mit ihm verbunden hat.
  • Ich habe die Krankheit überwunden, bin nun befreit von Schmerz und Pein. Denkt oft an mich in stillen Stunden und lasst mich immer bei euch sein.
  • Jeder von Euch hat von Gott eine besondere Gabe erhalten, und jeder soll dem anderen mit dieser besonderen Gabe dienen. Denn es sind Gaben Gottes, und ihr seid die Haushalter, die damit umgehen sollen.
  • Der Weg ist nun zu Ende und leise kam die Nacht. Wir danken dir für alles, was du für uns gemacht.
  • Weinet nicht um mich. Ich bin nicht dort. Ich schlafe nicht. Ich bin die Winde, die da weh´n, Kristallgeglitzer auf dem Schnee. Ich bin die Sonne auf Ährengold. Ich bin der Regen, herbstlich hold. Steht nicht, die Augen rot. Ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot.
  • Es ist nichts umsonst gewesen, das Weinen, das Lachen, die Liebe und das Leid. Nicht alles verschwindet im Nichts.
  • Die schönsten Momente im Leben sind die, bei denen man lächeln muss, wenn man sich zurückerinnert. Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren. Das Leben ist begrenzt, doch die Erinnerung unendlich.
  • Bin immer wieder aufgestanden, Möglichkeiten sich immer fanden, doch als die Kraft war nicht mehr da, es für mich eine Erlösung war.
  • Alles war so selbstverständlich. Dein Kommen und Gehen. Dein Wissen und Können. Deine Liebe und Fürsorge für uns. Wir vermissen dich unendlich.
  • Und plötzlich ist es nicht mehr da, das Leben, was einst mal in mir war. In seinem Körper ist jeder gefangen, durch Krankheit bin ich von euch gegangen. Dafür war ich lange noch nicht bereit, jetzt beginnt für mich aber eine andere Zeit.
  • Wir gingen zusammen bei Sonnenschein, wir gingen zusammen bei Regen. Keiner ging für sich allein auf allen unseren Wegen.
  • Wir wussten, dass dieser Tag kommen wird, damit zu leben, müssen wir noch lernen.
  • Niemals wirst du ganz gehen. In unseren Herzen wirst du immer einen Platz haben und dadurch weiterleben. Wir danken dir für deine Liebe und Güte, für die Wärme und Geborgenheit, die du uns gegeben hast.
  • Was bleibt. Was bleibt von dir, wenn du nicht mehr da bist? Die ausgesäte Liebe geht auch auf Steinen auf. Die ausgesäte Liebe trägt immer Frucht, auch wenn du nicht mehr bist.
  • Wer so geschafft wie du im Leben und treu erfüllte seine Pflicht, wer stets sein Bestes hergegeben, der stirbt auch selbst im Tode nicht.
  • Von uns geschieden, doch im Herzen geblieben.
  • Unser Verstand sagt: Du bist erlöst, doch unser Herz weint laut.
  • Du hast gesorgt, du hast geschafft, gar manchmal über deine Kraft. Du hast ein gutes Herz besessen, nun schlafe wohl und unvergessen.
  • Dein Weg ist nun zu Ende und leise kam die Nacht. Wir danken dir für alles, was du für uns gemacht.
  • Von allem Erdenleiden erlöst, ruhst du nun aus in Frieden. Doch lebst du unvergessen fort, im Herzen deiner Lieben.
  • Glücklich kann nur einer im Leben sein, wenn er das Flüstern der lautlosen Blumen hört und sich von den zarten Klängen einer saitenlosen Herzenharfe bezaubern lassen kann.
  • Wenn in der Nacht die Rosen weinen und unser Herz vor Kummer bricht, möchten wir dir noch einmal erscheinen und dir sagen: "Wir lieben dich"
  • Ich gehe langsam aus der Welt heraus ich eine Landschaft jenseits aller Ferne, und was ich war und bin und was ich bleibe, geht mit mir ohne Ungeduld und Eile in ein bisher noch nicht betretendes Land.
  • Ein Jahr ist vergangen, wir mussten lernen, ohne dich zu leben. Aber in unseren Herzen und Gedanken wirst du immer unter uns sein.
  • Because someone we love is in heaven, there´s a little heaven in our hearts.
  • Dein Herz hat aufgehört zu schlagen und wolltest doch so gerne noch bei uns sein. Schwer diesen Schmerz zu tragen, ohne dich wird vieles anders sein.
  • Ein jedes Licht, auch noch so klein, leuchtet in den dunklen Stunden gar heller als der Sonnenschein und wir als wärmer noch empfunden.
  • Erinnerung ist ein Fenster, durch das wir dich sehen können, wann immer wir wollen.
  • Die Erde hält dich fest, aber: Vergiß nicht, dass deine Seele Flügel hat.
  • Zartgelbes Sterngefunkel erhellt der Trauer Dunkel. Flüsternd´Wind die Nacht durchstreift, in mir Bild und Geste reift. Sehe Dich in der Weite der Zeit und weiß, Du ruhst in Unendlichkeit.
  • Auch wenn das Silberrad des Lebens wie ungefragt und selbstverständlich weiterläuft - du lebst in unseren Träumen fort, dein Name bleibt
  • ... und wenn du gehst, dann geht nur ein Teil von dir und der andere bleibt bei mir ...
  • Ich gedenke einen langen Schlaf zu tun, denn dieser letzten Tage Qual war groß.
  • Dein liebes Herz hat plötzlich aufgehört zu schlagen und wollte doch so gern noch bei uns sein. Schwer ist es, diesen Schmerz zu tragen, denn ohne dich wird vieles anders sein.
  • Wohl ist alles in der Natur wechsel, aber hinter dem Wechselnden ruht ein Ewiges.
  • Ohne ein Wort bin ich von Euch gegangen. Keine Zeit für einen Abschied, keine Zeit für ein Dankeschön, für Euch unverständlich. Nur die Frage bleibt: "Warum?"
  • Das Geheimnis des Lebens besteht darin, zu leben wie alle und doch kein anderer zu sein.
  • O Trost der Welt, du stille Nacht! Der Tag hat mich so müd gemacht, Das weite Meer schon dunkelt, Lass ausruhn mich von Lust und Not, Bis dass das ew´ge Morgenrot Den stillen Wald durchfunkelt.
  • Und morgen wird die Sonne wieder scheinen und auf dem Wege, den ich gehen werde, wird uns, die Glücklichen, sie wieder einen inmitten dieser sonnenatmenden Erde...
  • Noch Jahre wollt´ ich leben, wollt´ noch ein bisschen bei euch sein, denn es ist immer schön gewesen, doch es hat nicht sollen sein.
  • Ihr glücklichen Augen, was je ihr gesehn, es sei, wie es wolle, es war doch so schön!
  • Friede ist um Dich, es bleibt die Erinnerung an gute Lebensstunden und die Liebe derer, denen Du fehlst.
  • Du warst es wert, so sehr geliebt zu werden. Du warst es wert, dass so viel Traurigkeit geblieben ist an deiner Stelle.
  • Ich habe den Berg erstiegen, den ihr noch vor euch habt, drum weinet nicht, ihr Lieben, er hat mir Ruh gebracht.
  • Friede ist um Dich, es bleibt die Erinnerung an gute Lebensstunden und die Liebe derer, denen Du fehlst.
  • Dein Leben war ein großes Sorgen, war Arbeit, Liebe und Verstehen, war wie ein heller Sommermorgen und dann ein stilles Von-uns-Gehen.
  • Ich habe den Berg erstiegen, den ihr noch vor euch habt, drum weinet nicht, ihr Lieben, er hat mir Ruh gebracht.
  • Denn eigentlich gehst du nicht fort, in einer Geste, in einem Wort, in irgendeiner Redensart lebst du in unserer Gegenwart.
  • Tod muss so schön sein. In der weichen braunen Erde liegen, während über unserm Kopf Gras wogt, und der Stille lauschen. Kein Gestern haben und kein Morgen. Die Zeit vergessen, dem Leben verzeihen, in Frieden sein.
  • In unserer Sanduhr fällt das letzte Korn, ich hab gewonnen und hab ebenso verloren, jedoch missen möchte ich nichts, alles bleibt unser gedanklichen Besitz.
  • Es gibt nichts, was uns die Abwesenheit eines uns lieben Menschen ersetzten kann. Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer die Trennung. Aber die Dankbarkeit schenkt in der Trauer eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
  • Du bist von uns gegangen, aber nicht aus unseren Herzen. Wir wollen nicht nur trauern, dass wir dich verloren haben, sondern auch dankbar sein, dass wir dich so lange hatte.
  • Frei wie der Wind wirst du sein, mit offenen Armen über den Meeren wohnen, im Morgenrot über die Bergkuppen ziehen, mit den Wolken im Gleichklang schweben, im Herbst über die weiten Felder treiben, und am Ende der Reise wird dich der Abendwind niederbetten irgendwo.
  • Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen mitten in uns.
  • Es ist vorbei. Ganz ruhig bin ich jetzt erlöst, befreit. Kein Wunsch, kein Wollen, nichts mehr, was es schwer macht.
  • Durch seine vielen Reisen hat er die Welt und die Menschen kennen und lieben gelernt. Die Familie blieb dabei sein Mittelpunkt. Nun hat er seine letzte Reise angetreten.
  • Ein Leben, getragen von Liebe, Schlichtheit und Geduld, hat sich vollendet.
  • Mit jedem Menschen, sterben auch die Toten, die nur in ihm noch gelebt haben.
  • Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben, wo die Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen, wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können, bleibt einzig die Gewissheit, dass du immer in unseren Herzen weiterleben wirst.
  • Immer in der Hoffnung, ich schaff´s bin ich nun am Ende meiner Kraft. Darum weinet nicht mehr, ihr Lieben, wenn ich auch gern noch wär geblieben. Haltet wie bisher fest zusammen und reicht euch die Hand, das ist mein Wunsch beim letzten Gang.
  • Wer in den Herzen seiner Lieben lebt, ist nicht tot, er ist nur fern. Sterben ist nur ein Umziehen in ein schöneres Haus.
  • Der Mensch geht, aber er lässt uns seine Liebe, seine Heiterkeit, seinen Ernst, seine Weisheit- er lässt uns seinen Geist zurück. Mit diesem lebt er unter den Seinigen weiter; helfend und tröstend.
  • Wir fragen nicht warum, sondern sind dankbar für die vielen schönen Jahre, die wir gemeinsam verbringen durften.
  • Wir konnten den Schmerz und das Vergessen nicht von dir nehmen. Aber wir sind dankbar, dass wir dich begleiten und unterstützen durften.
  • Noch ein paar Jahre wollt ich leben, wollt ein bisschen bei euch sein. Denn es ist so schön gewesen, doch es hat nicht sollen sein.
  • Wir weinen, weil du zu früh gehen musstest. Wir lächeln, weil es dich gab und du für uns da warst. Wir sehen überall die Spuren, die du uns hinterlassen hast. Wir tragen dich für immer in unseren Herzen.
  • Den Augen entrissen, dem Herzen geblieben, bleibst du der Schutzgeist all deiner Lieben.
  • Der Tod kann auch freundlich kommen zu Menschen, die krank sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde wurden, deren Stimme nur noch sagt: Es ist genug. Das Leben war schön.
  • Wo das Leben keine Kraft mehr hat, ist der Tod die Erlösung.
  • Sterben ist der Augenblick, in dem Dunkelheit und Licht, Ende und Neubeginn, Zeit und Ewigkeit sich still begegnen.
  • Heute verlässt mein Schiff den Hafen, fährt mich an einen fremden Strand. Und ich denke, wenn die anderen schlafen, an das Glück, was mich mit euch verband.
  • Traurig ist´s, wenn Menschen gehen in das unbekannte Land. Nie mehr können wir sie sehen oder spüren ihre Hand. Doch sie sind vorausgegangen, halten uns die Tore auf, werden einstens uns empfangen, wenn zu End der Lebenslauf.
  • Es gibt im Leben für alles eine Zeit: eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerungen.
  • Abschied - ein Wort, so leicht zu sagen, doch schwer, unsagbar schwer, es zu ertragen.
  • Der Tod ist der Grenzstein des Lebens, aber nicht der Liebe.
  • Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.
  • Der Mensch heißt Mensch, weil es vergisst, weil er verdrängt und weil er schwärmt und stählt, weil er wärmt, wenn er erzählt und er lacht, weil er lebt, du fehlst.
  • Das Leben ist endlich, aber die Erinnerungen sind für die Ewigkeit.
  • Ich gehe zu denen, die mich liebten und warte auf die, die mich lieben.
  • Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke in denen Ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben Euch sein.
  • Was wäre mit uns, wenn wir das nicht hätten, das Bilderbuch der Erinnerung, den Schatz des Erlebten! So aber sind wir reich, als Träger jenes Schatzes, der so lange lebt und leuchtet, als wir atmen.
  • Die Erde steht still, weil ein Unglück es so will. Die Erde wird sich weiter drehen und wir werden uns später wieder sehen.
  • Hinter der Wolkenwand blühen die Sterne, ewig in unsagbarer Pracht. Hinter der Wolkenwand ist goldenes Licht, auch in dunkelster Nacht. Hinter der Wolkenwand ist die Ewigkeit, in der alles Leid erlischt. Hinter der Wolkenwand wohnt der Frieden, doch wir sehen ihn nicht.
  • Weinet nicht, ihr meine Lieben, hart ist´s für euch und mich, ich wär so gern bei euch geblieben, doch meine Kräfte reichten nicht.
  • Es gibt eine Beredsamkeit des Schweigens, die tiefer eindringt, als es das Sprechen könnte.
  • Was immer ein Mensch an Liebe und Güte gesät hat, das wir auf ewig nicht verloren gehen.
  • Nicht nichts ohne dich aber nicht dasselbe Nicht nichts aber weniger und weniger Nicht nichts ohne dich aber vielleicht weniger Vielleicht nicht nichts ohne dich aber nicht mehr viel
  • Leben endet, Liebe nie.
  • Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. Also ist ein jeglicher, der aus dem Geist geboren ist.
  • Wir sind so lang gegangen, durch Glück und auch durch Leid. Was wir auch angefangen, wir waren stets zu zweit. Nun bist du fortgegangen, zurück bleib ich allein, jedoch in meinem Herzen wirst du stets bei mir sein.
  • Da glaubt der Mensch ein Fels zu sein. Das Lebensschicksal schlägt ihn klein. Aus Steinen werden Steinchen nur und Staub ist seine letzte Spur.
  • Glaube nicht, wenn ich gestorben, dass wir uns ferne sind. Es grüßt euch meine Seele, als Hauch im Sommerwind.
  • Wer nicht gewacht hat, kann nicht schlafen, Wer nicht gelebt hat, kann nicht sterben.
  • Lasst mich schlafen, bedeckt nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen, sprecht nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließt eure Augen, und ihr werdet mich unter euch sehen, jetzt und immer.
  • Wald, du warst mein treuer Freund, bald bin ich ganz mit dir vereint. Trage wie du ein grünes Kleid, von jetzt an bis in Ewigkeit. Hörst du ein Rauschen aus den Bäumen, erzählt es dir aus meinen Träumen.
  • Leise ging die Wanderung über Tal, Berg und Hügel und uns war´s als wüchsen still seiner Seele Flügel.
  • Steh nicht weinend an meinem Grab, ich liege nicht dort in tiefem Schlaf. Ich bin der Wind über brausender See, ich bin der Schimmer auf frischem Schnee, ich bin die Sonne in goldener Pracht, ich bin der Glanz der Sterne bei Nacht.
  • Wenn Du in der Stille des Morgens erwachst, bin ich der Vögel ziehender Schar, die kreisend den Himmel durcheilt. Steh nicht weinend an meinem Grab, denn ich bin nicht tot, ich bin nicht dort. Ich bin nicht tot, ich bin nicht fort.
  • Meist belehrt uns der Verlust über den Wert der Dinge.
  • Du hast dich nie fallen lassen, du hast so festgehalten, jetzt durftest du gehen, nun bist du erlöst.
  • Was vergangen, kehrt nicht wieder, aber ging es leuchtend nieder, leuchtet´s lange zurück.
  • Du hast den Lebensgarten verlassen, doch Deine Blumen blühen weiter.
  • Ich habe dich geliebt, schöne Erde. Ich danke dir für alle Stunden reiner Freude, für deine Sonnenuntergänge, für deine Sternenhimmel, für deine Frühlinge, deine Blumen, deine Wälder, deine Berge, deine Meere. Genossen habe ich die Freude an dir mit vollen Zügen, und wenn es noch schönere Erden gibt, so warst du mir hohe Vorbereitung auf der Höhere.
  • Wir wissen, es ist Fügung. Doch könnten wir wünschen und der Wunsch würde wahr, wärst du wieder da.
  • Es ist Zeit, dass wir gehen. Ich, um zu sterben, und ihr, um weiterzuleben.
  • Wie schmerzlich war´s, vor dir zu stehen, deinem Leiden hilflos zuzusehen.
  • Die Schlüssel zu meiner Tür gebe ich zurück. Nichts will ich mehr aus meinem Haus. Ich bitte nur um Eure letzten lieben Worte.
  • Es ist viel dunkler, wenn ein Stern erlischt, als es sein würde, wenn er nie gestrahlt hätte.
  • Ein Herz hat aufgehört zu schlagen! Erinnert Euch an mich, aber nicht an dunklen Tagen, erinnert Euch an mich, in strahlender Sonne, wie ich war, als ich noch alles konnte.
  • Wir sind dankbar für all´die glücklichen Jahre, die wir mit Dir verbringen durften. Nun lebe wohl und schlafe in Frieden, in den Herzen bleibst Du bei Deinen Lieben.
  • Die Menschen haben eine Seele, die noch lebt, nachdem der Körper zu Erde geworden ist; sie steigt durch die klare Luft empor, hinauf zu all den glänzenden Sternen.
  • Wer der Sonne entgegen geht, lässt die Schatten hinter sich.
  • Die Schlüssel zu meiner Tür gebe ich zurück. Nichts will ich mehr aus meinem Haus. Ich bitte nur um Eure letzten lieben Worte.
  • Es ist viel dunkler, wenn ein Stern erlischt, als es sein würde, wenn er nie gestrahlt hätte.
  • Ein Herz hat aufgehört zu schlagen! Erinnert Euch an mich, aber nicht an dunklen Tagen, erinnert Euch an mich, in strahlender Sonne, wie ich war, als ich noch alles konnte.
  • Wer der Sonne entgegen geht, lässt die Schatten hinter sich.
  • Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird.
  • Du hast gelebt für deine Lieben, all deine Arbeit war für sie; wenn du auch bist von uns geschieden, in unseren Herzen stirbst du nie.
  • Das, was einen Menschen unsterblich macht, sind seine Taten und liebevollen Geschichten, die es von ihm gibt.
  • Wenn dir das Leben zu schwer wird, sagte der Löwe zum Fuchs, darfst du es loslassen.
  • Lasst mich ruhen. Wenn ich gestorben bin, singt keine traurigen Lieder. Pflanzt keinen Baum über meinem Grabe. Ich will ruhen unter dem Rasen, den der Regen nässt und der Tau berührt. Lasst mich ruhen. Doch wenn ihr wollt: Erinnert euch!
  • Vom Baum des Lebens fiel still ein Blatt zur Erde.
  • Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart.
  • Sie ist nun frei und unsere Tränen wünschen ihr Glück.
  • Menschenleben sind wie Blätter, die lautlos fallen. Man kann sie nicht aufhalten auf ihrem Weg.
  • Wer den anderen liebt, lässt ihn gelten, so wie er ist, wie er gewesen ist und wie er sein wird.
  • Einschlafen dürfen, wenn die Kraft versiegt und die Sonne nicht mehr wärmt, dann ist der ewige Friede eine Erlösung und Trost für uns alle. Die Zeit mit dir wird stets in uns lebendig sein.
  • Nicht die Jahre in unserem Leben zählen, sondern das Leben in unseren Jahren.
  • Spuren werden bleiben - Erinnerungen sein.
  • Wir gingen im hellen Sonnenlicht und ahnten die Schatten des Todes nicht.
  • Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren, aber es tut gut zu erfahren, wie viele ihn gern hatten.
  • Alles was geschieht und uns zustößt, hat seinen Sinn, doch oft ist es schwierig, ihn zu erkennen. Auch im Buch des Lebens hat jedes Blatt zwei Seiten. Die eine, obere, schreiben wir Menschen mit unseren Plänen, Wünschen und Hoffnungen. Aber die andere füllt das Schicksal, und was es anordnet, ist selten unser Ziel gewesen.
  • Du bist nicht da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.
  • Was ist der Mensch? Was ist sein Los auf Erden? Von woher kommt er und wo geht er hin? Und was wird nach dem Tode aus ihm werden? Nur ahnen kann ein Mensch die Wahrheit - wissen nicht.
  • Wenn das Licht erlischt, bleibt die Trauer. Wenn die Trauer vergeht, bleibt die Erinnerung an das Licht.
  • Die Hoffnung gibt die Kraft zum Weiterleben. Die Liebe gibt die Stärke zum Überwinden der Trauer.
  • So ist nun mal die Zeit allhie, erst trägt sie dich dann trägst du sie; Und wanns vorüber, weißt du nie.
  • Ich bin nicht von euch gegangen; ich bin nur vor euch gegangen.
  • Der Tod mag kommen wann er will, stets kommt er zu früh und unerwartet.
  • Zeit zu haben, mit dir die Zeit zu vergessen, das haben wir uns gewünscht. Es ist anders gekommen: Du fehlst uns sehr.
  • Du hast deinen Lebensgarten verlassen, doch deine Blumen blühen weiter.
  • Menschen, die wir lieben, bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.
  • Loslassen kostet weniger Kraft als festhalten. Und dennoch ist es schwerer.
  • Manchmal tröstet uns nur die Gewissheit, dass alles Gewesene für immer bleibt. Dass die Liebe in unserem Herzen weiterlebt und tiefe Dankbarkeit uns trägt. Du bist nun frei und unsere Tränen wünschen Dir Glück.
  • Vorüber sind die Leidensstunden, du schließt die müden Augen zu. Die schwere Zeit ist überwunden, wir gönnen dir die ewige Ruh.
  • Das Leben ändert sich mit dem, der neben einem steht, aber auch mit dem, der neben einem fehlt.
  • Wenn Liebe könnte Wunder tun und Tränen tote Herzen wecken. Dann würde Dich bestimmt nicht hier die kühle Erde decken.
  • Es gibt ein Leid, das fremder Trost nicht lindert und einen Schmerz, den sanft nur heilt die Zeit.
  • So manchen Tag, so manche Nacht hast du in Schmerzen zugebracht, wie schwer war es, vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Nun ruhe aus, du treues Herz, erlöse bist du von deinem Schmerz.
  • Der Tod kommt immer zu früh, auch wenn man ihn erwartet hat.
  • Bedenkt, den eigenen Tod, den stribt man nur, doch mit dem Tod der anderen muss man leben.
  • Wenn ich im Glanz der Sonne dein Lächeln nicht sehe. Wenn ich im Gesang der Vögel deine Stimme nicht höre. Wenn ich im fallenden Regen deine Tränen nicht sehe. Wenn ich in fremden Gesichtern deines nicht suche. Dann, erst dann bist du wirklich gestorben.
  • Liebe und Erinnerung ist das, was bleibt, lässt viele Bilder vorüberziehen, uns dankbar zurückschauen auf die gemeinsam verbrachte Zeit. Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.
  • Was du in Händen hattest, wurde grün und ist erblüht. Dein erfülltes Leben ging viel zu schnell zu Ende.
  • Im Meer des Lebens, im Meer des Sterbens, in beiden müde geworden, ruht meine Seele an jenem Ufer, an dem jede Flut verebbt.
  • Ich habe mich entschlossen, mir nun meinen größten Wunsch zu erfüllen, auch wenn es das Schwierigste ist, was ich jemals tun werde.
  • Das sind die Starken dieser Welt, die unter Tränen lachen, ihr eigenes Leid verschweigen und andere glücklich machen.
  • Eine liebe Seele lässt uns etwas da wenn sie geht: eine kleine helle Blume pflanzt sie in unsere Herzen. Und wenn es an der Zeit ist, öffnet sich diese und schenkt uns Blüte für Blüte Erinnerungen an einen wunderbaren Menschen.
  • Zeit und Schicksal trennt die Menschen, Hoffnung und Erinnerung bindet sie.
  • Leben ist wie Schnee, du kannst ihn nicht bewahren. Trost ist, dass du da warst, Stunden, Monate, Jahre.
  • Wenn die Kraft zu Ende geht, ist die Erlösung eine Gnade.
  • Zeit und Schicksal trennt die Menschen, Hoffnung und Erinnerung bindet sie.
  • Mein Abschied: Bin ich nun tot, Ihr Lieben, singt keine Trauermessen, pflanzt mir zu Häupten Rosen nicht noch schattige Zypressen, lasst grünes Gras mich decken, das Tau und Regen nässt und wenn Ihr wollt, gedenket, und wenn Ihr wollt, vergesst.
  • Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
  • Tot ist überhaupt nichts: Ich glitt lediglich über in den nächsten Raum. Ich bin ich, und ihr seid ihr. Warum sollte ich aus dem Sinn sein, nur weil ich aus dem Blick bin? Was auch immer wir füreinander waren, sind wir auch jetzt noch. Spielt, lächelt, denkt an mich. Leben bedeutet auch jetzt all das, was es auch sonst bedeutet hat. Es hat sich nichts verändert, ich warte auf euch, irgendwo sehr nach bei euch. Alles ist gut
  • Panta rei - alles vergeht. Nur die Liebe ist wie ein Fluss, der niemals versiegt. Sie ist wie die Sonne, die auf- und untergeht, aber wir wissen - sie ist immer da.
  • Weinet nicht, denkt an mein Leid, das ich getragen so lange Zeit. Lasst mich schlafen, gönnt mir die Ruh´, deckt mich mit Liebe, nicht mit Tränen zu.
  • Weint nicht an meinem Grabe, gönnet mir die ewige Ruh, denkt, was ich gelitten habe, eh ich schloss die Augen zu.
  • Es heißt nicht sterben, denn du lebst in den Herzen deiner Lieben weiter. Ein Herz, so lieb und gut, für immer nun in Frieden ruht.
  • Dich verloren zu haben macht uns traurig, aber auch dankbar, dass es Dich gab.
  • Wenn wir dir auch die Ruhe gönnen, ist voll Trauer unser Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, das war unser größter Schmerz.
  • Es fällt schwer, einen lieben Menschen zu verlieren, aber es ist gut zu wissen, wie viele ihn gern hatten.
  • Die Zeit tickt gegen uns gefräßig, gnadenlos. Sie trifft uns immer dann wenn wir es nicht erahnen, man nennt es „Lauf der Zeit" kreiert von unser´n Ahnen.
  • Du kannst Tränen vergießen, weil er gegangen ist, oder du kannst lächeln, weil er gelebt hat. Du kannst die Augen schließen und hoffen, dass er wiederkehrt. Oder du kannst die Augen öffnen und all das sehen, was er hinterlassen hat.
  • Ausgelitten hab ich nun, bin am Ziele, von den Schmerzen auszuruhn, die ich nicht mehr fühle.
  • So plötzlich ist der Abschied, so völlig unmöglich die Vorstellung, so unbegreiflich unsere Gefühle, das Wahre zu begreifen.
  • Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur hinterlassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.
  • Ein erfülltes Leben ging zu Ende. Das Sichtbare ist vergangen - was bleibt, ist liebevolles Erinnern.
  • Gehofft haben wir alle zusammen, gekämpft hast du alleine, verlorgen haben wir alle.
  • So wie ein Blatt vom Baume fällt, so geht ein Leben aus der Welt.
  • Gedanken - Augenblicke, sie werden uns immer an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen.
  • Es wird Stille sein und Leere. Es wird Trauer sein und Schmerz. Es wird dankbare Erinnerung sein, die wie ein heller Stern die Nacht erleuchtet, bis weit hinein in den Morgen.
  • Finde das Glück des Friedens, das Dir die Welt nicht geben konnte.
  • Du aber, meine Freude, du meines Lebens Licht, du ziehst mich, wenn ich scheide, hin vor dein Angesicht ins Haus der ewgen Wonne, da ich stets freudenvoll gleich wie die helle Sonne mit andern leuchten soll.
  • Leben ist wie Schnee, du kannst ihn nicht bewahren. Trost ist, dass du da warst - Stunden, Monate, Jahre.
  • Nicht klagen, dass du gegangen, danken, dass du gewesen. Denn wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist ja nicht tot, er ist nur fern! Tot ist nur, wer vergessen wird.
  • Die Feder Welch zarte Vogelzier, weisse Feder fliegst zu mir. Wie du vor meinen Augen schwebst, die öde leere Luft belebst, ich schau dich an, erfreu mich dran, doch traurig denk´ich .... irgendwann, liegst du am Boden vor mir nieder, fliegst am Ende niemals wieder. Kaum dies gedacht bläst eine Böe dich empor in Baumeshöhe und schickt dich weiter auf die Reise. So entschwebst du ...sanft und leise.
  • Wenn jede unserer Tränen dir eine Sekunde deines Lebens schenken könnte, wärst du unsterblich gewesen.
  • Solange die Gedanken an dich lebendig sind, bist du nicht tot. Du bist nur ein Stück vorausgegangen, aber du wirst uns fehlen.
  • Das, was ich für euch war, bin ich immer noch. Ich bin nicht weit weg, nur auf der anderen Seite des Weges.
  • Geben ohne zu verlangen! Nehmen ohne zu besitzen! Teilen ohne zu fragen! Haben ohne zu fesseln! ..das war Dein Leben.
  • Wir sind im Leben gegangen, immer gleichen Schritts. Was du an Schmerz und Leid empfangen, ich trug es tapfer mit dir mit. Die Tränen, die ich um dich weine, du kannst sie nicht mehr sehen. Was ich an dir verloren habe, das kann nur ich verstehen!
  • Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.
  • Mit dem Leben ist es wie mit einem Theaterstück. Es kommt nicht darauf an, wie lang es ist, sondern wie bunt.
  • Trauere nicht in deinen Einsamkeiten. Durchleide sie bewußt. Steh still in ihnen, bis tiefer Lebensatem wärmend dich durchzieht. Dann öffne deine Augen weit, denn du siehst neue, nie geahnte Horizonte.
  • Wo sich die hohen Tannen wiegen, wo´s Bächlein munter fließt ins Tal, dort, wo sich Vogelstimmten grüßen, war deiner Freizeit liebster Aufenthalt.
  • Ich bin von euch gegangen, nur für einen kurzen Augenblick und gar nicht weit. Wenn ihr dahin kommt, wohin ich gegangen bin, werdet ihr euch fragen, warum ihr geweint habt.
  • Der Tod kann auch freundlich kommen zu den Menschen, die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde sind, deren Stimme nur noch sagt: Es ist genug. Das Leben war schön.
  • Der Mensch lebt und besteht nur eine kleine Zeit und alle Welt vergeht mit ihrer Herrlichkeit. Es ist nur einer ewig und an allen Enden, und wir in seinen Händen.
  • Kann jemand vergehen, an dem die Liebe teilgenommen hat?
  • Ich gehe euch jetzt voraus, und während ihr mich sucht, finde ich alle wieder, die mir vorausgegangen sind.
  • Ein einziger Blick, aus dem Liebe spricht, gibt der Seele Kraft.
  • You know someone said that the world´s a stage and each must play a part.
  • Ich liebe dich und ich werde dich immer lieben, bis zu dem Tag, an dem ich sterbe. Und wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, werde ich dich auch dann noch lieben.
  • Leuchtende Tage - nicht weinen, wen sie vorrüber; lächeln, dass sie gewesen.
  • Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen hinterlässt.
  • Lass vom Winde, der mich bricht dich nach Hause wehn.
  • Gekämpft hast du allein, gelitten haben wir gemeinsam, verloren haben wir alle.
  • Der Tod ist kein Untergang, sonden ein Übergang vom Erdenwanderweg hinein in die Ewigkeit.
  • Alles was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.
  • Es sind die Lebenden, die den Toten die Augen schließen. Es sind die Toten, die den Lebenden die Augen öffnen.
  • Gute Menschen gleichen Sternen, sie leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.
  • Festhalten was man nicht halten kann, begreifen wollen was unbegreiflich ist, im Herzen tragen was ewig ist.
  • Es gibt Tage und Stunden im Leben, die jeder durchstehen muss. Aber sich getragen wissen von Menschen, die uns nahestehen, gibt unendlich viel Kraft.
  • Im Herzen bleibst du uns ganz nah, bei jedem Schritt, den wir nun gehen.
  • Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind.
  • Begrenzt ist das Leben, doch unendlich die Erinnerung.
  • So wie der Wind mit den Bäumen spielt, so spielt das Schicksal mit den Menschen. Man sieht sich, man lernt sich kennen, gewinnt sich lieb und muss sich trennen. Der Mensch kann viel ertragen und erleiden, er kann vom Liebsten, was er hat, in Wehmut scheiden, er kann die Sonne meiden und das Licht, doch vergessen, was er einst geliebt, das kann er nicht.
  • Wenn etwas uns fortgenommen wird, womit wir wunderbar zusammenhängen, so ist viel von uns selbst mit fortgenommen
  • Die Erinnerung ist ein Fenster durch das wir Dich sehen können, wann immer wir wollen.
  • Ohne dich Zwei Worte so leicht zu sagen und doch so schwer zu ertragen.
  • Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschiednehmen heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.
  • Es war noch nicht die Erdbeerzeit, als plötzlich Leere macht sich breit. Wenn bald die Sommerwinde weh´n, nun wir alleine schwimmen geh´n. Im Herbstwald bleiben Pilze steh´n, du wirst nie mehr den Apfelbaum seh´n.
  • Wir gingen einen langen Weg gemeinsam. Unser Weg hatte Kurven, es ging bergauf und manchmal bergab. Aber es war immer ein Weg der Liebe.
  • Der Tod ordnet die Welt neu. Scheinbar hat sich nichts verändert und doch ist die Welt für uns ganz anders geworden.
  • Eben noch da gewesen, eben noch gelacht, eben noch voller Zuversicht, eben noch geplant, eben noch gekämpft - plötzlich fort.
  • Je lebendiger und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne wie ein kostbares Geschenk in sich.
  • Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt, ist nicht tot. Er ist nur fern. Tot ist nur, wer vergessen wird.
  • In der Welt habt ihr Angst. Doch fürchtet euch nicht, denn siehe, ich habe die Welt überwunden.
  • Wie schwer ist es, vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Nun ruhe aus zu liebes Herz, erlöst bist du von deinem Schmerz.
  • Trennung ist wohl Tod zu nennen, denn wer weiß, wohin wir gehn, Tod ist nur ein kurzes Trennen auf ein baldig' Wiedersehn.
  • Die Traurigkeit ist das Los der tiefen Seelen und der starken Intelligenzen.
  • Eine Sekunde reicht aus, uns die wahre Liebe zu lehren; die Ewigkeit wurde und geschenkt, um sie nie mehr loslassen zu müssen.
  • Eines Morgens wachst du nicht mehr auf. Die Vögel aber singen wie sie gestern sangen. Nichts ändert diesen Tageslauf. Nun bist du fortgegangen, du bist nun frei und unsere Tränen wünschen dir Glück.
  • Das ist des Jägers Ehrenschild, das er beschützt und hegt sein Wild, weidmännisch jagt, wie sich´s gehört, den Schöpfer im Geschöpfe ehrt.
  • Lacht, wenn ihr an mich denkt. Freut euch, wenn ihr meine Spuren seht. Seid dankbar über die Wege, die wir gemeinsam gegangen sind. Es gibt ein Wiedersehen.
  • Wir gingen zusammen im Sonnenschein, wir gingen zusammen im Sturm und Regen, doch niemals ging einer von uns allein, auf seinen Lebenswegen.
  • Eine Stimme, die uns so vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, lebt nicht mehr. Vergangene Bilder ziehen in Gedanken vorbei. Erinnerung ist das, was bleibt.
  • Erinnerungen sind kleine Sterne, die tröstend in das Dunkel unserer Trauer leuchten.
  • Wenn ihr mich sucht, dann sucht mich in euren Herzen, wenn ihr mich findet, lebe ich in euch weiter.
  • Weinet nicht, weil es vorbei ist, lacht, weil es schön war.
  • Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben.
  • Die Hoffnung ist der Regenbogen über den herabstürzenden Bach des Lebens.
  • Tränen bedeuten nicht, dass man schwach ist, sondern, dass das Herz mehr fühlt, als es ertragen kann.
  • Und die Seele unbewacht will in freien Flügen schweben, um im Zauberkreis der Nacht tief und tausendfach zu leben.
  • Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem du einst so froh geschafft. Siehst deine Blumen nicht mehr blühen, weil dir der Tod nahm deine Kraft. Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft.
  • Immer sind irgendwo Spuren deines Lebens: Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich dadurch nie vergessen lassen.
  • Das kostbarste Vermächtnis ist die Spur, die Du in unseren Herzen hinterlassen hast.
  • Eines Morgens wachst du auf und bist nicht mehr am Leben. Über Nacht, wie Schnee und Frost, hat es sich begeben. Aller Sorgen dieser Welt bist du nun enthoben. Krankheit, Alter, Ruhm und Geld sind wie Wind zerstoben. Friedlich sonnst du dich im Licht einer neuen Küste ohne Ehrgeiz, ohne Pflicht. Wenn man das nur wüsste!
  • Ach, schrittest du durch den Garten, noch einmal im raschen Gang, wie gerne wollt`ich warten, warten stundenlang.
  • Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf. Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume. Ich leb in euch, ich geh in eure Träume, da uns, die wir vereint, Verwandlung traf.
  • Es gibt im Leben für alles eine Zeit, eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
  • Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
  • Mit dem Tod eines Menschen verliert man vieles, nicht aber die gemeinsam verbrachte Zeit.
  • Das Leben ist vergänglich, doch die Liebe, Achtung und Erinnerungen bleiben für immer.
  • Bedenket, dass er eine sehr schöne Zeit gehabt hat, und dass nichts dadurch besser wird, wenn man es tausendmal hat. Nur sehr wenige Menschen sind wirklich je lebendig, und die, die es sind, sterben nie, es zählt nicht, dass sie nicht mehr da sind. Niemand, den man liebt, ist jemals tot.
  • Wir gingen zusammen im Sonnenschein, wir gingen in Sturm und Regen. Haben gemeinsam manchen hohen Berg erklommen und waren dem Himmel ein Stückchen näher gekommen! Aber niemals ging einer von uns alleine auf allen unseren langen Wegen. Doch jetzt gingst Du alleine fort, zu einem fernen, uns unbekannten Ort!
  • Es weht der Wind ein Blatt vom Baum von vielen Blättern eines. Das eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein war Teil von unserem Leben. Drum wird dieses eine Blatt allein uns immer wieder fehlen.
  • Unbegreiflich! Plötzlich soll´s dich nicht mehr geben, du bist weg aus diesem Leben. Hinterlässt uns traurig - fragend - und auch ratlos. Es tut weh, ganz tief im Inneren!
  • Menschen, die man liebt, sind wie Sterne: Sie funkeln und leuchten noch lange nach ihrem Erlöschen.
  • Ihr sollt nicht um mich weinen, ich habe ja gelebt. Der Kreis hat sich geschlossen, der zur Vollendung strebt. Glaubt nicht, wenn ich gestorben, dass wir uns ferne sind. Es grüßt Euch meine Seele als Hauch im Sommerwind. Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh, send ich als Stern vom Himmel euch meine Grüße zu.
  • Eigentlich war alles so selbstverständlich: das wir miteinander sprachen, gemeinsam nachdachten, zusammen lachten, weinten, stritten und liebten. - nur das Ende nicht -
  • Gemeinsam sind wir zwei gegangen, immer gleichen Schritts. Was du vom Schicksal hast empfangen, ich empfing es nicht. Doch nun heißt es Abschied nehmen und mir wird so bang. Jeder muß alleine gehen seinen schweren Gang.
  • Die Stunde ist gekommen, beendet ist dein Tun. Die Kraft ist dir genommen, die niemals wollte ruhen. Du siehst den Garten nicht mehr grünen, du siehst die Blumen nicht mehr blühen. So wie ein Blatt vom Baume fällt, so schnell gingst du aus dieser Welt.
  • Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können.
  • So bitter der Tod ist, die Liebe vermag er nicht zu scheiden.
  • In kleinen Schritten gingst du fort, ein schweres Abschiednehmen. Doch wenn die Kraft zu Ende geht, ist es kein Leben, ist es kein Sterben, dann ist der Tod Erlösung.
  • Die Dahingegangenen bleiben mit dem Wesentlichen, womit sie auf uns gewirkt haben, mit uns lebendig, solange wir selber leben.
  • Alles hat seine Zeit: Sich begegnen und verstehen, sich halten und lieben, sich loslassen und erinnern.
  • So wie ein Blatt vom Wind verweht, so schnell ein Mensch auch von uns geht.
  • Gekämpft hast du alleine. Gelitten haben wir gemeinsam, verloren haben wir alle.
  • Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren.
  • Jeder Sieg, den man über sich erringt, ist wie ein Sonnenaufgang. Die Furcht und alle Befürchtungen hinter sich zu lassen, öffnet einen grenzenlosen Horizont.
  • So wie du warst, bleibst du hier, so wie du warst, bist du immer bei mir, so wie du warst, erzählt die Zeit, so wie du warst, bleibt so viel von dir hier.
  • Ich sehe so oft in den Himmel, such in Wolken dein Gesicht. Vielleicht ist Abschied eine Reise, die ein Wiedersehen verspricht. Ich höre so oft deine Stimme, auch wenn ich weiß, du bist es nicht. Vielleicht ist Liebe wie ein Sternbild, das mir sagt: "Ich führe dich".
  • Ihr, die ihr mich so geliebt habt, seht nicht auf das Leben, das ich beende, sondern auf das, welches ich beginne.
  • Alles was schön ist, bleibt auch schön. Auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe. Auch wenn wir sterben.
  • Du wirst geborgen um zu Leben mit den Wundern jener Zeit, wir werden Dich nie vergessen bis in alle Ewigkeit.
  • Es fragt uns keiner, ob es uns gefällt, ob wir das Leben lieben oder hassen, wir kommen ungefragt auf die Welt und müssen sie auch ungefragt verlassen.
  • Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten, und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe, das einzig Bleibende, der einzige Sinn.
  • Keiner wird gefragt, wann es ihm recht ist, Abschied zu nehmen von Menschen, Gewohnheiten, sich selbst. Irgendwann, plötzlich, heißt es damit umzugehen.
  • Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten dafür die Sterne der Erinnerung.
  • Ein leises Lied, ein stilles Lied, ein Lied so fein und lind, wie ein Wölkchen, das über die Bläue zieht, wie ein Wollgrasflöcken im Wind.
  • Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der für uns da war, lebt nicht mehr. Was uns bleibt, sind Dank und die Erinnerung an viele schöne Stunden.
  • Überall sind Spuren deines Lebens, Gedanken, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern.
  • Niemals geht man so ganz irgendwas von mir bleibt hier es hat seinen Platz immer bei mir.
  • Wenn Du bei Nacht in den Himmel schaust, wird es Dir sein, als leuchten alles Sterne, weil ich auf einem von ihnen wohne, weil ich auf einem von ihnen lache, Du allein wirst Sterne haben, die lachen können.
  • Das schönste Denkmal, das ein Mensch bekommen kann, steht in den Herzen der Mitmenschen.
  • Glaube nicht, du kannst den Lauf der Liebe lenken, denn die Liebe, wenn sie dich für würdig hält, lenkt deinen Lauf
  • Es gibt Momente im Leben, die auch in der Wiederholung nichts von ihrem Zauber verlieren
  • Du kannst dein Leben nicht verlängern und du kannst es auch nicht verbreitern. Aber du kannst es vertiefen.
  • Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume. Ich bin in euch und geh´durch eure Träume.
  • Trauer kann man nicht sehen, nicht hören, kann sie nur fühlen. Sie ist ein Nebel, ohne Umrisse. Man möchte diesen Nebel packen und fortschieben, aber die Hand fasst ins Leere.
  • Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh´, send´ ich als Stern vom Himmel Euch meine Grüße zu.
  • .. für die Welt bist du niemand aber für mich/uns bist du die Welt!
  • Geh nicht nur die glatten Straßen, geh die Wege, die noch niemand ging - damit Du Spuren hinterläßt und nicht nur Staub.
  • Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind. Der Mensch wird nicht sterben, solange ein anderer sein Bild im Herzen trägt.
  • Fern bei den Sternen und doch so nah.
  • Deine Hand, meine Hand, du berührst mich, ich berühre dich. Auch wenn wir getrennt sind, sind wir für immer eins.
  • Du kannst drüber weinen, dass er/sie gegangen ist, oder du kannst lächeln, weil er gelebt hat. Du kannst die Augen schließen und beten, dass er wieder kommt oder Du kannst sie öffnen und sehen, was er/sie zurück gelassen hat. Dein Herz kann leer sein, weil Du ihn/sie nicht sehen kannst oder es kann voll der Liebe sein, die er für Dich und andere hatte. Du kannst weinen und ganz leer sein oder Du kannst tun, was er/sie von Dir wollte, dass Du lächelst, Deine Augen öffnest, Liebe gibst und weiterlebst.
  • Und die Liebe ist unsterblich und der Tod nur ein Horizont und ein Horizont ist nur die Grenze unseres Blickes.
  • Abschiednehmen sich trennen aufgeben einen Teil von sich selbst etwas dem Wind überlassen den Fluten dem Wasser das Sterben lernen jeden Tag ein wenig für das Neue das folgt
  • In dem Moment, in dem man erkennt, dass den Menschen, den man liebt, die Kraft zum Leben verlässt, …wird alles still.
  • Auch der schönste Sommer will einmal Herbst und Welke spüren, Halte, Blatt, geduldig still, wenn der Wind dich will entführen. Spiel dein Spiel und wehr dich nicht, lass es still geschehn, lass vom Wind, der dich bricht, dich nach Hause wehen.
  • Verstehen kann man das Leben nur rückwärts, leben muss man es vorwärts.
  • Unsere Toten sind nicht abwesend sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.
  • Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen, wissen, wann es Abschied nehmen heißt. Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen, was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben.
  • Und wenn uns die Menschen verlassen und verwunden, so breitet ja auch immer der Himmel, die Erde und der kleine blühende Baum seine Arme aus und nimmt den Verletzten darin auf.
  • Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.
  • Was wir ausstrahlen in die Welt, die Wellen, die von unserem Sein ausgehen, das ist es, was von uns bleiben wird, wenn unser Sein längst dahingegangen ist.
  • Jetzt bleibt uns nichts von Dir als die Erinnerung an Deine Augen Dein Lächeln Deine Hände in den Herzen der Menschen die Dich lieben.
  • Wir sind uns begegnet du hast Spuren hinterlassen in mir deine Handschrift, dein Zeichen unauslöschlich in meinem Herzen hast du dir Raum geschaffen für immer.
  • Warum blicken wir traurig ins Leere? Warum weinen wir Tränen wie Meere? Warum sind in unseren Herzen Risse? Warum wohl??? Weil wir Dich vermissen!
  • Wo Worte fehlen, das Unbeschreibliche zu beschreiben, wo die Augen versagen, das Unabwendbare zu sehen, wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können, bleibt einzig die Gewissheit, dass Du für immer in in unseren Herzen weiterleben wirst
  • Dein Antlitz ist verschwunden die Blicke sind leer doch du wirst immer weilen in meinem Herz umher.
  • Tretet her, Ihr meine Lieben. Nehmet Abschied weint nicht mehr. Hilfe konnt ich nicht mehr finden, meine Krankheit war zu schwer. Manchmal wollte ich verzagen, hab gedacht, ich trüg es nie.
  • Das Leben ist nur der Weg, auf dem wir wandeln. Das Ziel liegt darin, die Erinnerung in den Herzen derer die wir liebten weiterleben zu lassen. Das macht uns unsterblich.
  • Dein Leben ist dahin geschieden, durch des Todes starker Hand. Wir werden ewig daran denken, was gemeinsam uns verband. In tiefer Trauer steh'n wir hier, voll Tränen vor dein Grab und tief im Innern denken wir, schön war's das es Dich gab.
  • Hast all den Schmerz jetzt hinter dir bin in Gedanken bei dir bist jetzt gut aufgehoben wir sehen uns irgendwann da oben.
  • Du bist von uns gegangen letzte Nacht vorbei das Bangen die Hoffnung lebt ganz sacht auf ein Wiedersehen an einem besseren Ort lass es dir gut gehen wir sehen einander dort.
  • Was man nicht verhindern kann, ist, dass geliebte Menschen uns irgendwann verlassen. Aber man kann verhindern, dass sie in Vergessenheit geraten, irgendwann.
  • Auch wenn mein Herz mich schmerzt so sehr, die Erinnerung an Dich nimmt mir keiner mehr.
  • Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall, wo wir sind. Der Mensch wird nicht sterben, solange ein anderer sein Bild im Herzen trägt.
  • Trauer kann man nicht sehen, nicht hören, kann sie nur fühlen. Sie ist ein Nebel, ohne Umrisse. Man möchte diesen Nebel packen und fortschieben, aber die Hand fasst ins Leere.
  • Wir können Dir nichts mehr bieten, mit nichts mehr Dich erfreuen, als eine Hand voll Blüten, Dir auf Dein Grab zu streuen.
  • Ich bin das tiefe Himmelsblau, der schöne, frische Morgentau. Sucht mich und blickt im Dunkeln in die Ferne – bei Nacht bin ich das Funkeln Eurer Sterne.
  • Der Tod ist ein natürlicher Vorgang und nur ein Kind fürchtet einen solchen.
  • Gott, zu dir rufe ich am frühen Morgen. Hilf mir beten und meine Gedanken sammeln; Ich kann es nicht allein. In mir ist es finster, aber bei dir ist Licht. Ich bin einsam, aber du verlässt mich nicht. Ich bin kleinmütig, aber bei Dir ist Hilfe. Ich bin unruhig, aber bei dir ist Frieden. In mir ist Bitterkeit, aber bei dir ist die Geduld. Ich verstehe deine Wege nicht, aber du weißt den Weg für mich.

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