Trauersprüche nach Schlagwörtern:



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Trauersprüche religiös

Wir gingen zusammen bei Sonnenschein, wir gingen zusammen bei Regen. Keiner ging für sich allein auf allen unseren Wegen. Danke für die schönen Jahre.

Ich bin das Licht, die Wahrheit, die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt wird leben, auch wenn er stirbt.

Schließe mir die Augen beide mit den lieben Händen zu! Geht doch alles, was ich leide, unter deiner Hand zu Ruh. Und wie leise sich der Schmerz Well´um Welle schlafen leget, wie der letzte Schlag sich reget, füllest du mein ganzes Herz.
Theodor Storm

Gottes Weg mit uns wird nicht an den Gräbern enden. Ich gehe zu denen, die mich geliebt haben, und ich warte auf die, die mich lieben.

Legt alles still in Gottes Hände, das Glück, den Schmerz, den Anfang und das Ende.

Ich bin so gern gewesen in Feldern, Wald und Flur. Nun bin ich heimgegangen zum Schöpfer der Natur.

Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß. Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren, und auf den Fluren lass die Winde los.

Und sind wir einmal müde, dann stell ein Licht uns aus, o Gott, in deiner Güte, dann finden wir nach Haus.

In Gottes Blumengarten fehlt eine Blüte. In unseren Herzen wird sie ewig weiterblühen.

Du bist Zuhause. Am richtigen Ort. Was am Ende bleibt ist Gottes Wort!

Jeder von Euch hat von Gott eine besondere Gabe erhalten, und jeder soll dem anderen mit dieser besonderen Gabe dienen. Denn es sind Gaben Gottes, und ihr seid die Haushalter, die damit umgehen sollen.
Petrus 4,10

Sein Herz hat aufgehört zu schlagen und wollte doch noch gerne bei uns sein. Gott hilf uns diesen Schmerz zu tragen, denn ohne ihn wird vieles anders sein.

Alles, was lebt, sich bewegt, hinterlässt eine Spur. Wo immer du gehst, eine Spur bleibt zurück. Wenn es keine Heilung mehr gibt, ist Erlösung eine Gnade. Meine Kräfte sind zu Ende, nimm mich, Herr, in deine Hände.

Er ist der Herr, auf den wir hoffen. Er wird alle Tränen abwischen. Er wird den Tod verschlingen auf ewig.
Aus Jesaja 25

Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt ein Gott und Gott in ihm.
1. Johannes 4,16

Das Leben gibt, das Leben nimmt und geht den Weg, den Gott bestimmt. Es führt durch Glück und auch durch Leid, es dauert alles seine Zeit. Mag irdisches Glück auch für immer entschwinden, ich weiß eine Stätte, wo Ruhe zu finden. Du Herr wolltest mich stärken und halten, bis einst ich zum Heimgang die Hände darf falten.

Der Tod ist die uns zugewandte Seite jenes Ganzen, dessen andere Seite Auferstehung heißt.

... und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt weise und die Reise ist zu Ende.

Dann, wenn schauend wir dir Ehre bringen, jeder müde Kämpfer siegreich ruht, werden ewig sel´ge Herzen singen: "Du, Herr Jesus, machtest alles gut!"

Fürchte dich nicht, ich stehe bei dir! Hab keine Angst, ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, ich schütze dich mit meiner siegreichen Hand!
Jesaja 41,10

Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.

Du bist mein Zufluchtsort. Ich berge mich in Deiner Hand, denn Du schützt mich, Herr. Immer traue ich auf Dich und ich sage: "Ich bin stark in der Kraft meines Herrn."

Gott gab uns unsere Mutter als großes reiches Glück, und heute legen wir sie still in seine Hand zurück.

Fern von der Heimat musst ich sterben, fern von Haus, das ich geliebt. Doch ich bin dort hingegangen, wo es keinen Schmerz mehr gibt. Meine Lieben trösten euch: auf Wiederseh´n im Himmelreich! Der Glaube ist, der also spricht, und im Gebet vergesst mich nicht.

Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts, nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet so bist du doch, Gott, allziet meines Herzens Trost und mein Teil.
Psalm 73, 25, 26

Wenn ich nur dich habe, so frage ich nichts, nach Himmel und Erde. Wenn mir gleich Leib und Seele verschmachtet so bist du doch, Gott, allziet meines Herzens Trost und mein Teil.
Psalm 73, 25, 26

Und dennoch bleibe ich stets an dir, denn du hältst mich bei meiner rechten Hand.

Meine Zeit steht in Deinen Händen.

Nimm mich Herr, in deine Hände, meine Kräfte sind zu Ende. Ich will schlafen alle Zeit in deiner Ewigkeit.

Wenn das Leid, das wir tragen, den Weg uns weist und der Tod, den wir sterben, vom Leben singt, dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut, dann wohnt er schon in unserer Welt. Ja, dann schauen wir heut schon sein Angesicht in der Liebe, die alles umfängt.
Claus-Peter März

Wenn plötzlich, in dein Lebenslicht, Die finsterste der Nächte bricht, Du nicht begreifst, woher sie kommt, Du nicht begreifst, zu was sie frommt, dich tiefer Gram macht sprachlos stumm, Tröstet dich der Spruch: Gott weiß warum.
Justinus Kerner

Gekämpft, gewonnen und nun doch verloren. Verloren hat aber auch der Teufel, der diese Krankheit geschickt hat, denn er hat damit auch einen Engel geschaffen.
Ralf Meyer

Ich schicke Dir einen Engel und zünde Sternenlichter an, die Dir den Weg weisen ins ewige Paradies.

Gott hat mir lange seine Erde gezeigt. Nun zeigt er mir den Himmel.

Wenn sich alles in uns danach sehnt, gesund zu werden, beginnt manchmal ganz still ein viel größeres Wunder: Unsere Seele wird heil und kommt bei Gott zu Ruhe.
Jürgen Mette

Meinen Anfang und mein Ende lege ich, Herr, in deine Hände.

Sterben ist kein ewiges Getrenntwerden. Sterben ist ein Wiedersehen an einem helleren Tag.
Michael Kardinal Faulhaber

Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Jesus Christus ist, unserm Herrn.

Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die Größte unter ihnen.
1. Korinther, 13

Kennst du mich? Ich bin der Engel des Friedens. Ich tröste die Menschen und bin bei ihnen in ihrem großen Kummer. Wenn er zu groß wird, wenn sie sich auf dem harten Boden der Erde wund gelegen haben, so nehme ich ihre Seele in mein Herz und trage sie in die Höhe und lege sie auf der weichen Wolkde des Todes nieder. Alle diese Wolken ziehen mit ihren Schläfern gen Morgen und wenn die Sonne aufgeht, erwachen sie und leben.
Jean Paul

Christus spricht: Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt.
Johannes 15, 16

Das Sterben ist nicht nur ein Hinausgehen über die Grenzen des Todes, sondern auch ein Hineingehen in ein ewiges, neues Leben.
Papst Johannes Paul II

Heimkehren, heimkommen, nach Hause kommen, nicht mehr Gast und Fremdling auf dieser Erde sein, sondern Bürger und Gottes Hausgenosse in seiner neuen Welt - dieser neuen Welt, wo Gott alle Tränen trocknen und der Tod keine Macht mehr haben wird. Mitten im Schmerz und Leid, Trauer und Tränen, für alle, die an Jesus glauben, lebendige Hoffnung!
Kurt Scherer

Mein Herz weiß längst, wo es dich suchen soll, es weiß geborgen dich im lichten Land. Mein Aug´nur, unbelehrbar, sehnsuchtsvoll, sieht immer noch dein irdisches Gewand, geliebtes Bild im leer gewordenen Raum. Doch Nächte kommen, wo du nah mir bist, und manchmal hebst du mich zu dir im Traum und sagst mir, dass mein Scherz der Schleier ist, der dich verhüllt. Und ich gelobe dir, was mir am anderen Tag so schwer erscheint: In Glanz und Glück zu gehen, du dort, ich hier. In Gottes großem Licht sind wir vereint.

Im Glück nicht stolz sein und im Leid nicht zagen, Das Unvermeidliche mit Würde tragen, Das Rechte tun, an Schönem sich erfreuen, Das Leben lieben und den Tod nicht scheuen, Und fest an Gott und bess´re Zukunft glauben, heißt leben, heißt dem Tod sein Bitt´res rauben.

Wenn ihr wüsstet, wo ich hingehe, würdet ihr nicht weinen, denn mein Weg führt ins Licht.

Wenn ihr wüsstet, wo ich hingehe, würdet ihr nicht weinen, denn mein Weg führt ins Licht.

Wenn Gott eine Tür schließt, öffnet er ein Fenster.
Theresa v. Avila

Schwer war dein Leid, du trugst es still nun ruhe sanft, weil Gott es will.

Alles, was zerfällt, gehört der Erde. Doch alles, was uns lieb ist, gehört dem Himmel.

Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken; denn er ist treu, der sie verheißen hat.

Ich wussste nicht, dass ich schon so bald gehen muss! Aber ihr sollt wissen, dass ich Euch alle liebe und sicherlich unendlich vermissen werde! Ich wollte alles gut und recht machen und habe es vielleicht nicht immer geschafft. Schafft ihr es gemeinsam für mich, mit mir. Ich bin da, wo ihr, meine Lieben, einmal sein werdet. Und bis wir uns wiedersehen, behüte Euch Gott!

Zwischen Anfang und Ende, zwischen Mut und Verzagen, zwischen oben und unten - ein Tag, der mich daran erinnerte, dass ich geborgen bin in der Hand dessen, der größer ist als du und ich. Wunden heilen, eine Narbe bleibt immer.

Mein Herz hat keine Ruhe, bis es Ruhe findet in dir.

Lasst mich ziehen, haltet mich nicht, Gott hat meine Reise bisher gnädig gesegnet, ich kann nun getrost zu ihm zurückkehren.
Genesis

Und bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich fest in seiner Hand.

Wenn die Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen zu Stufen würden, dan würde ich hinaufsteigen und dich zurückkholen.

Denke dir ein Bild - weites Meer, ein Segelschiff setzt seine weißen Segel und gleitet hinaus in die offene See. Du siehst, wie es kleiner wird. Wo Wasser und Himmel sich treffen verschwindet es. Da sagt jemand: Nun ist er gegangen. Ein anderer sagt: Er kommt.

Die Hand, die mich im Leben oft geführt, hat mich zum Abschiednehmen sanft berührt. Sind Weg und Ziel mir auch noch unbekannt, ich fürchte nichts, ich bin in Gottes Hand.

Ich wäre gerne noch geblieben, aber Gott hat mich gerufen.

Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an mich glaubt, der wird leben, selbst wenn er stirbt. Wer da lebt und glaubt an mich, der wird niemals sterben.
Johannes 11, 25

Es hat alles seine Zeit, und alles Tun unter dem Himmel hat seine Stunde. Geboren werden hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit.

Und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise - und die Reise ist zu Ende.

Und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise - und die Reise ist zu Ende.

Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Johannes 10, Vers 9

Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Matth. 28, 20

Ich liege und schlafe ganz in Frieden, denn allein du, Herr, hilfst mir, das ich sicher wohne.
Psalm 4, 9

Es ist ein stilles Gehen aus der Zeit, wenn dich der Ruf erreicht, heimzukehren in die Ewigkeit, um ganz bei Gott zu sein, der dir dann sagen wird: Ich habe dich erdacht, erschaffen, geführt und immerzu geliebt, darum bist du mein.

Es ist ein stilles Gehen aus der Zeit, wenn dich der Ruf erreicht, heimzukehren in die Ewigkeit, um ganz bei Gott zu sein, der dir dann sagen wird: Ich habe dich erdacht, erschaffen, geführt und immerzu geliebt, darum bist du mein.

In deine Hände befehle ich meinen Geist, du hast mich erlöst, Herr, du treuer Gott.

Es gab einen Tag, da blieb die Welt für einen Moment stehen; und als sie sich weiterdrehte war alles so anders... Gott hat einen Engel mehr doch glaubt es uns, uns fehlt er sehr.

Gott sah, wie schwer der Weg dir wurde, er fühlte deinen Schmerz so schloss er deine müden Augen, legte seine Arme sanft um deine Schultern, schenkte dir seinen Frieden und hob dich empor zur ewigen Ruhe.

Ein Jegliches hat seine Zeit und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde.
Prediger 3,1

Das Licht helfe dir, Kurs zu halten auf deiner Reise. Der Wind stärke dir den Rücken. Der Sonnenschein wärme dein Gesicht und der Regen falle sanft auf deine Haare. Bis wir uns wiedersehen, halte Gott dich geborgen in seiner schützenden Hand.
Irischer Reisesegen

Wenn ich reif bin, lass mich zu dir kommen, wenn es Zeit ist, hol´mich heim zu dir ... Zähle ich gleich nicht zu deinen Frommen, hol´mich heim, ich sehne mich nach dir.
August Lämmle

So spricht der Herr: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.
Jesaja 43,1

Wie schön muss es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht!
Astrid Lindgren

Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben, unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben, in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.
Aurelius Augustinus

Der Gedanke an die Vergänglichkeit aller irdischen Dinge ist eine Quelle unendlichen Leids - und eine Quelle unendlichen Trostes.
Marie von Ebner Eschenbach

Der Tod ist das Licht am Ende eines mühsam gewordenen Weges.
Franz von Assisi

Wir sind nur Gast auf Erden und wandern ohne Ruh mir mancherlei Beschwerden der ewigen Heimat zu.

Was ich sagen wollte, liegt zerschlagen, Herr, ich lasse jetzt das Klagen, und das Herz ist still. Nun aber gib auch Kraft, zu tragen, was ich nicht will.
Joseph von Eichendorff

Wenn wir das Leben lieben, sollten wir den Tod nicht fürchten, denn er kommt aus derselben Hand.
Michelangelo

Glaube ist Vertrauen, dass unsere Hoffnungen sich erfüllen und Glaube ist die Zuversicht, dass etwas existiert, was wir noch nicht sehen. Dieser Glaube trägt uns.

Ein Engel ist zur Erde gekommen und hat Dich mit in den Himmel genommen. Er hält Dich sicher, er hält Dich warm, wir hoffen, Du fühlst Dich geborgen un seinem Arm.

Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit, der Tod ist nur die Wende, Beginn der Ewigkeit.

Ich werde die wieder sehen, die ich auf Erden geliebt habe und jene erwarten, die mich lieben.

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um ihn und sprach: "Komm heim".

Schlicht und einfach war dein Leben, treu und fleißig deine Hand. Friede ist dir nun gegeben, ruhe sanft und habe Dank.

Nun ist vorbei die dunkle Nacht, wo Du mein Gott für mich gewacht. Wenn ich an Deine Güte denk, ein jeder Tag war ein Geschenk. Erhalt gesund die Lieben mein, in deine Weisung, Herr, füge mich ein.
Hans Braun

Siehe, ich sende einen Engel vor dir her, der dich behüte auf dem Wege und dich bringe an den Ort, denn ich bestimmt habe.

Trennung ist unser Los, Wiedersehen ist unsere Hoffnung.
Augustinus

Der Glaube hebt die Trauer nicht auf, und er will den Verlust nicht erklären, aber er will uns helfen, am Ende die Hoffnung wiederzufinden, ohne die die Liebe nicht überleben kann.
Hans-Joachim Eckstein

Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Bibel Offenbarung

Unser Herz will dich halten, unsere Liebe dich umfangen. Unser Verstand muss dich gehen lassen, denn deine Kraft war zu Ende und deine Erlösung eine Gnade.

Der Tod ist das Tor zum Licht, am Ende eines mühsam gewordenen Weges.

Die Zeit, Gott zu suchen, ist dieses Leben. Die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod. Die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.
Franz von Sales

Sei nicht betrübt, mein treues Herz, wir werden uns wiedersehen; befreit vor Trauer, Leid und Schmerz, vertraut, ganz eng zusammenstehen. Hand in Hand, den Blick voraus, mit Licht und Liebe sanft umwoben. Zuhause sein in Gottes Haus und stolz darauf, den Herrn zu loben!
Heike Dessel

Ich bin nicht tot Es sandte mir das Schicksal tiefen Schlaf. Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb in euch, ich geh in eure Träume, da uns, die wir vereint, Verwandlung traf. Ihr glaubt mich tot, doch dass die Welt ich tröste, leb ich mit tausend Seelen dort, an diesem wunderbaren Ort, im Herzen der Lieben. Nein, ich ging nicht fort. Unsterblichkeit vom Tod mich erlöste.
Michelangelo Buaonarotti

Wenn die Füße zu müde sind, die Wege zu gehen, die Augen zu trübe, die Erde zu sehen, wenn das Altsein ist nun Last und Leid, dann sagt der Herr "Komm zu mir, jetzt ist es Zeit!"